Kiel (dts) - Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) geht davon aus, dass der kriegsbedingte Energiepreisanstieg in diesem und dem kommenden Jahr zu einem Kaufkraftverlust für private Haushalte von insgesamt rund 30 Milliarden Euro führen wird. Das geht aus einer IfW-Prognose hervor, über […] mehr

Kommentare

2satta12. März 2022
Hat das Institut so gut funktionierende Glaskugeln, oder woher wissen die, wie lange dieser Krieg noch währt und was danach kommt.
1slowhand12. März 2022
>> Da die Einkommenszuwächse der Haushalte mit diesen Teuerungsraten bei weitem nicht mithalten könnten, bleibe vielen Verbrauchern nichts anderes übrig, als ihren Konsum einzuschränken, sagte er. << Das geht bestimmten Berufsgruppen schon seit Jahren so, wird jetzt nur noch mehr verschärft. Aber dafür können die die mit den Krisen richtig Geld machen mehr und preisintensiver ausgeben. Die Armen kämpfen ums überleben. Statistisch wird es dem Wirtschaftswachstum kaum einen Abbruch tun