München - Angesichts der zu erwartenden höheren Zinsbelastung hält Ifo-Präsident Clemens Fuest Reformen bei den Staatsausgaben für dringend geboten. Das teilte das Ifo-Institut am Montag mit. Seiner Schätzung zufolge könnten bei unveränderten Bedingungen rund 13 Prozent des deutschen Haushalts bis […] mehr

Kommentare

4Pontius02. September 2025
Da Steuern und Abgaben die Einnahmeseite darstellt und "eine andere Verteilung der Lasten" die Balance verändert, scheinen sie für einige Bereiche noch nicht hoch genug zu sein - warum also die absolute Frage nach deren Höhe?
3tchipmunk01. September 2025
Sind die Steuern nicht schon hoch genug? Vielleicht wäre eine andere Verteilung der Lasten mal angebracht. Klingbeil spricht von massiven Haushaltslöchern...
2Pontius01. September 2025
Warum ohne höhere Steuern? Die Dividende während der schwarzen Null und dem Verfallen der Infrastruktur würde sich doch auch eingesteckt. @1 Ja noch nicht einmal aufgenommen Geld belastet schon die Bürger*innen…
1tchipmunk01. September 2025
Nach nur wenigen Wochen nach der Lockerung der Schuldenbremse bekommen die Bürger die Rechnung serviert, das Geld für die Bedienung der Schulden fehlt sofort im Haushalt. Ob je eine Brücke oder Schule damit saniert wird, ohne dass das Geld vorher woanders versickert, ist sowieso fraglich.