München (dts) - Lebensmittel werden in Deutschland voraussichtlich deutlich teurer. "Nach unseren Umfragen planen in den kommenden Monaten mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelhersteller weitere Preisanhebungen", sagte Timo Wollmershäuser, der Konjunkturchef des Münchener Ifo-Instituts, der "Welt […] mehr

Kommentare

8wazzor12. Februar 2022
@5 Volker Pispers sagte mal einst zum Ifo "Da sprechen die Kartensatzleser mit den Glaskugel Besitzer"
7datuwli12. Februar 2022
@5 Und doch! ein BGE, sollte es irgendiwe mal kommen, muss auf jedenfall inflationssicher gestaltet sein und das hat zumindest im Euroraum natürlich auch letztendlich mit der Geldpolitik der EZB zu tun. Aber darum gehts ja nicht wirktlich. Wie gesagt ich sorge mich vor den Multis die ich sehe und wäre dankbar für neue optimistischere Ansichten die du ja angedeutet hast ;)
6datuwli12. Februar 2022
@5 Danke fürs GW :)Blöd? ICH ? auf jedenflall ;) darf ich aber auch :) Ich sehe halt viele Multis bspw im Saatgut alleine doofes Heu! hat 2021 eine Sprung von 9% gemacht und tendenz ist zumindest meiner Bauern nach steigend. Raps verdopplet sich fast .dazu noch Energiewende mit Co2 Steuer Emmissionshandel usw haut auch nochmal drauf. Lohnkosten mit dem Mindestlohn grade im Bereich Lebensmittel. Mein Bäcker hat grad alles 8%(10%) erhöht Ausrede: Energie und Rohstoffepreise. also wo verbilligen?
5k29329512. Februar 2022
@4 : Glückwunsch zum Reinfall auf The Scharlatans! Die ifo-Klapppspaten haben diich schon gefangen. Das ifo-Szenrio ist vollkommen aburd, aber du folgst ihm. Warum bist du so blöd? Das BGE hat überhaupt nichts mit Inflation, nichts mitd er EZB zu tun.
4datuwli12. Februar 2022
@2 Das würde mich mal interessieren wie da irgendwas verbilligen wollen würdest. Das soll nun nicht populistisch sein. Aber ich sehe da grade so viele Multiplikatoren auf uns zu Rollen das ich wirklich Sorge habe. So wie ich das alles für mich hochrechne rechne ich eher damit das man 2040 mit 10.000 im Monat als Sozialfall zählt als das man mit einem BGE von 1500 volle Teilhabe hat.
3slowhand12. Februar 2022
>> "Nach unseren Umfragen planen in den kommenden Monaten mehr als zwei Drittel der Nahrungsmittelhersteller weitere Preisanhebungen" << Ja, die Preise steigen weiter. Dann wird eben noch weniger bzw. wieder billiger gekauft, das Einkommen wächst ja schließlich nicht mit.
2k29329512. Februar 2022
ifo - oder wie seriöse Wirtschaftswissenchaftler*innn en sagen: "Home of the Scharlatans" - mal wieder! Alle Preise, Kosten, Gebühren und Steuern könnten sinken, wenn diesem Haufen Klappspaten endlich die Finanzierung entzogen würde. Dagegen sind die Horrormärchen der Gebrüder Grimm absolut harmlos. ifo's Geschäftsmodell ist die selbsterfüllende Prophezeiung.
1datuwli12. Februar 2022
wieso fürchten, ist doch so gewählt worden