Halle (dts) - Die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen ist offenbar ein regionales Phänomen. Eine aktuell laufende Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass der Unterschied in der Bezahlung von Männern und Frauen je nach Region zwischen 38 und minus 17 Prozent […] mehr

Kommentare

2anddie12. Februar 2018
Ingolstadt hat Audi, Böblingen hat Daimler und einige IT-Firmen, Erlangen hat Siemens. Alles primär technisch ausgelegte Firmen. Und da wundert sich die IAB, dass dort Männer mehr verdienen? Das wird sich in den Gegenden erst ändern, wenn sich auch mehr Frauen für technische Berufe begeistern.
1k29329512. Februar 2018
Das ist eine Frage a) der jeweiligen persönlichen Qualifikation und b) ob man - auch internationale - Investoren abschreckt. Die persönliche Qualifikation von Frauen scheint sich gleichmäßig zu verteilen, die von Männern wohl nicht.