Dresden (dpa) - Hunderte Menschen haben sich in Dresden einem Neonazi-Aufmarsch anlässlich der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg entgegengestellt. Der Zug von bis zu 500 Rechtsextremen führte quer durch das Stadtzentrum und kam mehrmals ins Stocken, weil Gegendemonstranten Straßen […] mehr

Kommentare

4argelius16. Februar 2015
Solange lächerliche Zahlen wie "bis zu 25.000" kursieren und Äußerungen dagegen als relativieren bezeichnet werden relativiere ich voller Stolz. Tatsächlich lag die Zahl ca 10 so hoch, aber je weiter es zurücklag, desto mehr wurde die Zahl verringert, damit man den Alliierten keine Kriegsverbrechen vorwerfen kann. Ca 600.000 Menschen waren in der Stadt, wo sind denn die verschwundenen ca 300.000 abgeblieben? Und daß gerade die Briten es auf möglichst hohe Opferzahlen angelegt haben ist bekannt
3k15899015. Februar 2015
@1 sorry es wird unter den Tisch gekehrt, sie wie in Leipzig. Man darf auch Menschen jagen in Dresden, die an Ihre tote Schwester gedenken wollte die am 13.02. in Dresden verbrannt worden ist! <link> Schade das Abtreibung damals so schwierig waren!
2k39645615. Februar 2015
Ja so ist das wenn jemand ne Straftat begeht..
1galli15. Februar 2015
Da gibts doch wieder für die Dresdener Justiz bestimmt einen Grund ,für einen Gegendemonstranten ,ein Strafverfahren einzuleiten(s. Ramelow)