Bryan County (dpa) - Hunderte Festnahmen auf einem Werksgelände des südkoreanischen Autobauers Hyundai in den USA haben zu diplomatischen Verstimmungen geführt. Ein Sprecher des Außenministeriums in Seoul teilte mit, man habe der US-Botschaft übermittelt, man sei besorgt über die Vorgänge und ...

Kommentare

(3) Stoer · 05. September 2025
Südkoreanischer Autobauer...da liegt die Krux...Südkoreanischer Autobauer ist eben kein Amerikanischer Autobauer.Wenn das wirklich der Grund ist...dann kann sich jeder Autobauer,der in den USA ein Werk hat,auf solche Spielchen einstellen...Und wenn dem wirklich so ist...dann wird Südkorea auch keine US Autos kaufen wollen...so kommt der Ball ins rollen...
(2) alx2000 · 05. September 2025
Es kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass ein riesiges Batteriewerk mal eben über 400 Mitarbeiter schwarz beschäftigt hat...auch in den USA geht das nicht, ohne dass lokale Politiker, Behörden und 100e Mitwisser still halten. Hier stimmt entweder schon in der Quelle massiv was nicht oder der ganze Ort ist eine riesige verdeckte Geheimdienstoperation asiatisches Dienste( kaum ein Ami kann China von Korea unterscheiden)!
(1) Redigel · 05. September 2025
Einfach das Werk schließen und die restlichen US-Amerikaner entlassen.
 
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