Am Karfreitag fand ein humanitärer Akt des Mitgefühls zwischen der Ukraine und Russland statt, als Hunderte Soldatenleichen ausgetauscht wurden. Wie aus Kiew berichtet, erhielt die ukrainische Seite 909 Leichname zurück, Opfer der anhaltenden Konflikte in den Regionen Donezk, Luhansk, […] mehr

Kommentare

4Pontius19. April 2025
@3 Russische Soldaten werden teilweise zwangsverpflichtet und zum Angriff gezwungen, da sie sonst von den eigenen Leuten umgebracht würden. Und wie du schon richtig sagtest: Im Krieg fällt die Moral zuerst.
3Emelyberti18. April 2025
@2 Auch das ist richtig,aber Krieg besteht nur aus Trauer und Angst.Wer einen Krieg vom Zaun bricht ist ein Mörder.Im Krieg passieren Dinge über die man besser nicht nachdenkt.Wer das nicht mit macht,hat keine Vorstellung davon,was da an Grausamkeiten geschehen.Da sind sogar die Guten nicht immer gut.
2Pontius18. April 2025
@1 Die Angehörigen haben dann die Gewissheit - und nach der Beerdigung auch einen Ort der Trauer. Das mag wenig sein, aber es ist etwas. Außerdem bleibt der Gesprächsfaden erhalten.
1Emelyberti18. April 2025
Wenn ich so etwas lese,bekomme ich das Grausen.Humanitär wäre es eher lebende Gefangene auszutauschen.Die Toten haben da nichts mehr von,ausser das den Angehörigen das wie Hohn in den Ohren klingen muss.Ich sehe den Putin so richtig bösartig grinsen.Das die aus ihrer Geschichte nichts gelernt haben,zeigt nur deren bestialische Gesinnung.