Berlin (dpa) - Wer sich in Deutschland einbürgern lassen will, soll dafür künftig grundsätzlich nicht mehr die Staatsangehörigkeit des Herkunftslandes seiner Familie aufgeben müssen. Das geht aus einem Entwurf des Bundesinnenministeriums für ein neues Staatsangehörigkeitsrecht hervor, der am Freitag ...

Kommentare

(4) Polarlichter · 08. Januar 2023
Bin mir nicht so sicher, ob dies pauschal so eine gute Idee ist.
(3) slowhand · 07. Januar 2023
Das ist ja wieder Wasser auf die Mühlen der rechts gerichteten.
(2) satta · 07. Januar 2023
Die Äußerungen von Thorsten Frei sind doch nichts als billiger Nazipopulismus. Nicht weit entfernt von ähnlichlautenden PEGIDA-Parolen. Es wird doch klar gesagt, in welchen begründeten Fällen man mit Erleichterungen rechnen kann und wann eher nicht. Und naturgemäß ist es so, dass manchen Leuten der Erwerb einer anderen Sprache sehr schwer fällt, das ist einfach Veranlagung.
(1) k512571 · 07. Januar 2023
Was integriert mehr?! Die Kenntnisse der Sprache oder so ein Ausweis?
 
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