Berlin - SPD und Union haben sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt - jetzt legen sie den Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen vor. Demnach müssen diese Adressen künftig drei Monate lang von Internetanbietern gespeichert werden. Das berichtet die "Bild am Sonntag". Die Federführung liegt […] mehr

Kommentare

4FichtenMoped21. Dezember 2025
Zum Glück gibt es kejne VPN-Anbieter. Sonst könnte man das ganze ja mit einem Klick umgehen. @1 : Ja, die Bürger werden werden gläserner. Bald muss man beweisen, das man es nicht war.
3HmHm21. Dezember 2025
Bis zu 10 Wochen speichern die meisten Provider wohl zu Abrechnungszwecken. Drei Monate sind nur 2 Wochen mehr. Zu fangen sind so wohl auch nur depperte Kleinkriminelle. Die Schlimmen wissen sich meist zu schützen. Wenn man jetzt mit Gesetzespflichten anfängt, werden Andere diese Überwachung früher oder später erweitern, steht zu befürchten..
2truck67621. Dezember 2025
Man überlege mal, welche Datenmengen da zur Speicherung anfallen, wenn man bedenkt, dass die meisten Provider ihre Kunden mit dynamisch zugewiesenen IPs versorgen. Manche Kunden bekommen mehrmals täglich neue IPs zugeteilt. Das dürfte dem Digital-Standort Deutschland wenig bei der nötigen Digitalisierung helfen. Noch mehr Bürokratie- und Hardware-Kosten.
1HmHm21. Dezember 2025
Eine solche gesetzliche Regelung ist auf jeden Fall ein Beitrag zum gläsernen Bürger..