Berlin - Sänger Howard Carpendale warnt, dass eine Karriere in der Musikbranche heutzutage aufgrund von Künstlicher Intelligenz nahezu aussichtslos ist. "Lernt Basketball. Da hat man bessere Chancen, sein Leben zu finanzieren, als mit Musik", sagte der Musiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" an […] mehr

Kommentare

3Folkman17. Februar um 05:21
@2 Absolut. Mit KI kann heute schon jeder noch so unbegabte Kunstbanause mit nur wenigen Kicks Musik "komponieren", der man ihren Ursprung kaum mehr anhört. Zusammen mit den ausbeuterischen Streaming-Diensten, die Künstlern weniger als einen Witz zahlen, ist das eine Vollkatastrophe für 98% aller Musiker, die von ihrer Kunst künftig leben möchten. Leider ist zu befürchten, dass diese Entwicklung nicht mehr zurückzudrehen ist, auch wenn die älteren Semester diese Art Musik noch ablehnen werden...
2raffaela17. Februar um 04:44
Nun, die KI gehört in diesen Bereichen verboten! Das ist meine Meinung. Hinter der KI steht kein Künstler, sondern erlernte Computer, die mal aus der Vergangenheit der kreativen Köpfe gelernt haben. Und das ist Diebstahl geistigen Eigentums. Wenn das so weitergeht, werden wir keine Musik mehr hören, wie wir sie kannten. Leider.
1Marc17. Februar um 01:13
Das Problem werden sehr viele Künstler haben...mal sehen, wie sich das entwickelt.