Berlin (dpa) - Es war ein politischer Paukenschlag, der die Republik den Atem anhalten ließ. Am 31. Mai 2010 lud Bundespräsident Horst Köhler die Hauptstadtmedien überraschend zu einem Statement in seinen Amtssitz Schloss Bellevue ein. Was er zu sagen hatte, war noch überraschender: «Ich erkläre […] mehr

Kommentare

5hamufari01. Februar 2025
r.i.p.
4satta01. Februar 2025
Als er vor gut zwanzig Jahren sein Amt antrat, war er für mich auch eher unbekannt. Aber das war nicht schlimm, so konnte man unvoreingenommen seine Amtsgeschäfte bewerten. Ich kann mich noch gut an die seinerzeitigen Debatten darüber erinnern, ob er seine Befugnisse im Gesetzgebungsprozess ggf. überstrapaziert. Köhler war ehrlich, kritisch, nicht ganz bequem, aber das fanden einige eher sympathisch als abstoßend. Mein Beileid gilt allen Hinterbliebenen.
3Polarlichter01. Februar 2025
Möge er in Frieden ruhen und was den Aspekt betraf, hat er uns allen einen Gefallen getan.
2Polarlichter01. Februar 2025
"So durchkreuzte Köhler im November 2004 mit einem öffentlich werdenden Brief die Pläne des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD), den Tag der Deutschen Einheit immer auf den ersten Sonntag im Oktober zu legen, um so einen Feiertag einzusparen. Vor allem in der SPD wurde das als Affront gesehen." - Das war aber auch eine gnadenlose dumme Idee der SPD, die unter Schröder auch eher Lobbypolitik betrieb. Dumpinglöhne, etc.
1KonsulW01. Februar 2025
R.I.P.