Hongkong (dts) - Der Hongkonger Demokratie-Aktivist Joshua Wong hat vor dem Hintergrund der Ablehnung des neuen Dokumentarfilms des chinesischen Dissidenten Ai Weiwei bei der diesjährigen Berlinale einen Boykott des Festivals gefordert. "Die Gesellschaft sollte das Festival boykottieren - um ...

Kommentare

(5) Alle1908 · 23. Februar um 10:46
Dolumentarfilme sind immer von 2 Seiten zu sehen: Wer macht sie und über was wird da geredet? Tierdoku von Heinz Sielmann oder Doku-Filme über Vergangeheit von Wissenschaftlern sind was anderes als Filme von noch lebenden Künstlern über ihre Lebensumstände. Die sind immer von seiner Ansicht geprägt und nicht neutral, und die Berlinale muss neutral sein! Ich sach ma, wenn er einen Doku-Fiilm über chinesisches Porzellan gedreht hätte wäre er (vorausgesetzt Sehenswert) auch angenommen worden.
(4) Urxl · 23. Februar um 09:09
Wenn der Film scheiße ist, muss man das auch sagen dürfen, egal von wem er ist.
(3) Brutus70 · 23. Februar um 08:58
naja eins steht jedenfalls fest: eine Demokratie in der Bürger- und Menschenrechte über dem Willen der kommunistischen Partei stehen wird China nie werden, China entwickelt sich vielmehr zum totalitären Überwachungsstaat. Und es ist nur eine Frage der Zeit bis der Rest der Welt vollends in Abhängigkeit von China gerät, bestes Beispiel sind da die aktuellen Medikamentenengpässe. Bei China kommt mir jedenfalls unweigerlich das Bild vom Wolf im Schafspelz in den Sinn.
(2) reimo1 · 23. Februar um 08:44
Hab mal eine Doku gesehen. War weit an der Realität vorbei. Da lebt jemand in einer eigenen Welt.
(1) flowII · 23. Februar um 08:13
aktivist , rebel oder terrorist?? .. BILD dir deine meinung
 
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