Kampala (dpa) - Nach einer chaotischen Parlamentsdebatte bis in die späten Nachtstunden war klar: Uganda verabschiedet ein neues Anti-Homosexuellengesetz. Homosexuellen, die sich «schwerer» Vergehen schuldig machen, droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe. Welche Vergehen im Detail darunter […] mehr

Kommentare

5Polarlichter23. März 2023
Einfach nur krankhafte Zustände...
4mona2823. März 2023
In 69 Staaten wird Homosexualität noch strafrechtlich verfolgt, in 11 Ländern droht sogar die Todesstrafe für Lesben und Schwule.
3satta22. März 2023
@1 Entwicklungshilfe sollte zumindest nicht den Kirchen und muslimischen Verbänden zugute kommen, die dieser Hetze weiter Vorschub leisten. Homosexualität ist in der übrigen Tierwelt ein relativ häufig vorkommendes Verhalten und bedarf an sich keiner westlichen Ideologen, um sich zu etablieren. Westliche Staaten haben das mittlerweile verstanden und bestrafen diese Orientierung nicht mehr, wenn Einvernehmlichkeit und Zustimmungsfähigkeit gegeben sind.
2knueppel22. März 2023
@1 Dem kann man sich nur anschließen.
1Moritzo22. März 2023
Unmöglich. Wir sollten diese Menschen ohne wenn und aber aufnehmen, sofern sie fliehen können. Deutschland sollte sofort seine Wirtschaftlichen Beziehungen und Entwicklungshilfen zu Uganda einfrieren, sofern das Gesetz in Kraft dritt. Ich fordere Frau Baerbock dazu auf umgehend zu handeln. Dieses Barbarische treiben muss gestoppt werden.