Nürnberg (dpa) - In Deutschland verdienen überdurchschnittlich viele Menschen wenig Geld: Der Anteil der Geringverdiener ist einer Studie zufolge größer als in anderen westlichen EU-Staaten. Knapp ein Viertel aller Beschäftigten habe im Jahr 2010 zu den Geringverdienern gehört, teilte das […] mehr

Kommentare

13k8518625. Juli 2013
Was sagt ein arbeitsloser Akademiker zu einem berufstätigen Akademiker? "Bitte eine Currywurst Pommes Majo"
12k4978225. Juli 2013
@11 Es reicht auch einfach die vielen verschiedenen Versionen dieses Bericht ein wenig näher anzuschauen. <link> Das hilft weiter.
11k4861225. Juli 2013
@8 @10 es steht zumindest in der Kurzfassung in einem Artikel bei Bundesregierung.de drinn und sogar mit gleichen Wortlaut :"Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich nicht weiter geöffnet" <link> und jetzt lese ich den gesammten scheis Bericht ;-)
10Folkman25. Juli 2013
@8 : stimmt, davon steht nichts im Armutsbericht, aber nur, weil CDU/FDP den Satz haben streichen lassen. Verständlich, brächte nur unangehme Publicity. CDU und FDP machen sich eben die Welt, wie sie ihnen gefällt...
9k4861225. Juli 2013
Stimmt du hast vollkommen recht-ich hatte eine Zeitung zitiert,dann eben aus dem Orginal: Zitat:"die Einkommensspreizung in Deutschland seit 2007 rückläufig ist." (hoffentlich isses auch der aktuelle) So besser?
8Chris198625. Juli 2013
@7 Es steht nicht drin, dass die Schere sich NICHT weiter geöffnet hat, es steht einfach nichts dazu drin. Zum Thema: >80% der Vollzeitarbeitnehmer zählt nicht zu den Geringverdienern.
7k4861225. Juli 2013
So schlimm kann es ja nun wirklich nicht sein.Im Armutsbericht steht doch ganz klar:"Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich nicht weiter geöffnet." Also können es ja nun nicht so viele "Geringverdiener" sein und außerdem hätten alle studieren können und würden dann auch mehr verdienen und ein bissel flexibilität in Punkto Gehalt sollte man auch mitbringen-schlieslich kann man nicht alles haben-entweder Arbeit oder ein Gehalt wovon man leben kann beides geht nur,wenn alle studieren oder so
6Folkman25. Juli 2013
Hier zeigt sich, auf wessen Rücken das deutsche Wirtschaftswunder ausgetragen wird. Wenn man bedenkt, dass ein mit Steuern subventionierter Job kein vollwertiger, regulärer Arbeitsplatz ist, relativiert sich auch die (scheinbare) deutsche Top-Beschäftigungsquote stark...
5keinzurueck25. Juli 2013
@1 : Sehe ich auch so. Bei 3,5 Mio Arbeitslosen kann es doch nicht sein, das laut Zensursela Elektriker, Klempner, Lokomotivführer und Mitarbeiter für Hotel und Gastronomie aus aller Welt dringend gesucht werden. Nicht das diese Berufe in Deutschland so gut wie unbekannt sind und in diesen nicht ausgebildet wird, aber bei den Lebenshaltungskosten insbesondere durch die hohen Abgaben und Steuern in Deutschland kann halt niemand von 2,50 brutto die Stunde leben geschweige denn eine Familie ernähren
4SCORPIUS25. Juli 2013
Mutti wird sagen, nachdem die Wirtschaft ihr das nahegelegt hat, wir müssen noch wettbewerbsfähiger werden! Und die hohen Löhne in D, nein, dass geht so nicht... und auch wir Unternehmer wollen doch etwas verdienen...
3k4978225. Juli 2013
Es wird noch mehr werden, keine Angst....wir haben halt deutschlandweit "Produktionsspitzen". ;)
2tastenkoenig25. Juli 2013
Aber Mutti hat doch gesagt, uns ginge es allen prächtig … ^^
1k525025. Juli 2013
aber wir brauchen doch dringend facharbeiter. die will wohl niemand gut bezahlen, deswegen die lüge des facharbeiter mangels.