Berlin - Angesichts weiter steigender Preise für Benzin und Diesel infolge des Iran-Krieges will die SPD die täglichen Erhöhungen an den Tankstellen stark einschränken. Fraktionsvize Esra Limbacher sagte der "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Ein erster Schritt wäre, die Häufigkeit zu begrenzen, mit […] mehr

Kommentare

3Pontius05. März um 05:52
Der Vorschlag ändert gar nichts an den Mehrkosten durch den Krieg. Ebenso der Punkt mit dem Öl in den Tanks: Wenn man das punktgenau abrechnet, dann verschiebt sich der Korridor der hohen Preise nur nach hinten
2slowhand05. März um 03:21
>> "Das Benzin und der Diesel, die aktuell verkauft werden, wurden überwiegend zu deutlich niedrigeren Rohölpreisen eingekauft." Limbacher sprach daher von "Abzocke zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher". << Da spricht Jemand wahre Worte. >> "Dazu ist aus dem federführenden Wirtschafts- und Energieministerium von Frau Reiche bisher nichts gekommen." << Was ist denn von einer Lobbyistin für fossile Energie anderes zu erwarten?
1Nightwash05. März um 01:26
In Österreich darf frühs der Spritpreis erhöht werden und dann darf er nur noch nach unten gehen für 24 h damit wäre zu mindestens dieses 100 mal am Tag Preisschwanken weniger und falls würde man maximal sparen