Köln (dpa) - Wegen hoher Nachfrage hat das Amtsgericht Köln die Zahl der Online-Termine für Kirchenaustritte nochmals aufgestockt. Ab 1. März stünden rund 500 zusätzliche Termine pro Monat zur Verfügung, teilte das Gericht mit. Bisher waren es pro Monat etwa 1000 Termine, künftig sind es etwa 1500, […] mehr

Kommentare

3Irgendware16. Februar 2021
Die Kirchen merken einfach nicht, dass die Menschen Ihnen nicht mehr bedingungslos hinter her laufen und ihnen ihr Geld in den Rachen werfen. Das ist schade, denn sie gehören zu unserer Geschichte und Kultur. Ich habe jedoch Zweifel daran, dass sich die Kirche reformieren wird und ihre Aktivitäten und Vermögenswerte transparent macht. Den Eindruck sozial zu sein vermittelt die Kirche jedenfalls schon lange nicht mehr.
2Tommys16. Februar 2021
Ein trauriges Kapitel nähert sich seinem Ende...? Die aberwitzigen Figuren die glauben sie könnten mit Lügen ihre Hoheit und Herrschaft und Glaub-würdigkeit (Würde???) weiter aufrechterhalten werden durch das Plebiszit niedergestimmt. Richtig so! So wie ein Staat mit Gewalt versucht sich durchzusetzen, ist auf der anderen Seite die Kirche die ihren Frieden durch Lügen halten will, genauso wenig tragfähig und entwicklungsfähig. Weder auf Gewalt noch auf Lügen, lässt sich etwas Positives aufbauen.
1satta16. Februar 2021
Die katholische Kirche ist in vielen Belangen noch rückständiger als die lutherischen Landeskirchen. Massenweise Verbrechen vertuschen aber Ärzte, Kindergärtnerinnen wegen Ehescheidung entlassen. Wird langsam mal Zeit, dass die Mitglieder auch unabhängig von Woelki, Sexualgewalt usw. mal begreifen, was für einem Aberglauben sie da letztlich hinterherlaufen.