nö das knotentütchen ist wichtig,sonst müste ich ja dann doch wieder meine tomaten in der schale kaufen oder es lassen.
wer das knotentüchen zum einkaufen nimmt.verstehe ich nicht ganz der kann das bissel auch in die hand nehmen
Ich kenne keinen, der für sein Tütchen beim Obst und Gemüse bezahlen muss. Viele tragen ihre kleinen Einkäufe mit diesen Tütchen nach Hause
so meinst du das ich meinen einkauf mir dieser minitüte nach hause tragen könnte.du vieleicht.aber um diese tütchen ging es nicht es ging um einkauftüten aus plastik.und diese umverpackung aus plastik ist die du meinst sind nunmal keine einfaufstütenauch wenn es bürger gibt die diese tütchen zum einkaufen nutzen
@
18
Nicht zu vergessen die XXL-Tonnen Waschpulver - mit doppelt so vielen Waschgängen wie in den kleinen Päckchen, aber 5 mal so vielen Füllstoffen. @
8
Du hast dein Plastiktütchen noch nie umsonst bekommen? Ich kenne keinen, der für sein Tütchen beim Obst und Gemüse bezahlen muss. Viele tragen ihre kleinen Einkäufe mit diesen Tütchen nach Hause. Papier ist auch nicht unbedingt besser, das stimmt. Am wichtigsten ist die Wiederverwendung. Tüte/Tasche/Korb von zu Hause mitbringen, dann passt es.
Was das Umweltbewusstsein angeht, find ich ja insbesonders auch z.B. die Verpackungsgrößen einiger Artikel besonders klasse ... Wenn ich mir z.B. eine Chipstüte kaufe, hab ich da gefühlt irgendwie 40% nur Luft drin, gleiches bei Müsli und anderen Konsorten -.-
gebinde mit 3 und 6 machen ja noch sinn aber 5 und 7.. denk nicht, das da viele die schoenheiten der primezahlen hinter vermuten
die frage ist warum müssen 3 bis 6 dosen mit folie zusammen gebastelt werden ??? tut das not??? geht es nicht ohne..
der trabant 601 war auto des jahres 197x auf der weltaustellung ... und dein pseudo mcclairen ist heute genau aus dem gleichem "holz". denk mal drueber nach
es wird immer mehr in plasik eingepackt.es werden immer neue lebensmittel kreiert die eigendlich unsinnig sind.
wir haben in der ddr auch überlebt ohne diesen ummengen an nahrungmittel irgentetwas.müssen es den gefühlte 200 unterschiedliche salate sein die unbedingt 100gramm weise in 50 gramm plastik gefüült werden.solange der verbraucher nicht auf diesen unsinn verzichtet wird es weiter gehen.
müssen den dosensuppen jetzt unbedingt im plastikbeutel sein geht nicht auch die gute blechdose
die Ossis hatten wenig plaste Tüten denn sie haben Autos draus gebaut...
ich kaufe mein obst Gemüse direkt beim Bodensee Bauer
sero kaputt gemacht <- scheis ossis. und dann haben die gruenen noch die frechheit zu behaupten, ich haette kein verstaendniss fuer das recyling
Was passiert ist ist, dass wir immer mehr Müll produzieren statt weniger. Den Anbietern fallen immer absurdere Verpackungen ein. Die Krönung: geschältes Obst in Plastik eingeschweißt. Hofreiter hat völlig Recht, ohne politischen Eingriff geht die Entwicklung, von einzelnen imagefördernden Maßnahmen abgesehen, im großen und ganzen in die völlig falsche Richtung. Es muss damit anfangen, dass Verpackungen tatsächlich und nicht nur theoretisch recycelbar sein müssen, Verbundmaterialien reduziert etc
nur weil es bei uns keine bananen gab, haben wir nicht aus gruenden jeden scheis in eine plastikhuelle verpackt und ich bin schwedter buerger der ddr ... so nen scheiss gabs aus gruenden nicht. die kohle haben wir in ss20 und co gesteckt, weil es wichtiger war.. denkt mal drueber nach, welche gesllschafstform pleite gegangen ist und warum sich gerade der sieger nur noch roecheln kann..
9k408300
26. August 2018
kaufe meine Tomaten ohne Tütchen - das hilft ein wenig
plastiktüten nur noch kostenpflichtig.ich hab die dinger bei dem dicoutern noch nie umsonst bekommen.waren immer 15 cent fällig.und ob die papiertütchen wirklich besser für die umwelt sind.
Wo ich Hofreiter wirklich Recht geben muss, sind diese blöden Coffee-to-go-Becher! Wer nicht genug Zeit hat, in Ruhe einen Kaffee zu trinken, soll es ganz bleiben lassen. Wir machen uns unsere Hektomatik-Welt größtenteils selbst.
krasser scheiss ... vom ossie wollte ja niemand etwas lernen.. haette ja intelligent sein koennen.
In den letzten Jahren hat sich doch schon sovieles getan. Einwegpfand, Plastiktüten nur noch kostenpflichtig und auch schon viele umweltfreundliche Verpackungen. Klar, kann man noch einiges mehr leisten. Aber aber es ist schon sovieles passiert. Daß Hofreiter in typisch grüner Manier trotzdem noch weiter darauf rumreitet anstatt einzusehen, daß es wichtigere Punkte mit höherer Priorität gibt, ist schade für einen erwachsenen (vermutlich politisch gebildeten) Menschen.
>> Er schlug vor, die Steuer analog zur Mineralölsteuer zu erheben. << Stört den Handel nicht, wird auf den Verbraucher umgelegt.
Imbissbuden könnten schon längst auf essbare Waffelschalen zurückgreifen, anstatt dies Pappschalen für Pommes und Co. zu verwenden. Auch wenn dann 0,50€ mehr verlangt wird. Gegessen wird so oder so.
kaufe meine tomaten mit tütchen aber nicht in der plastikschale.wenn die dinger lose im beutel rumkullern gibt es matsch.
es gibt doch schon wasserlösliche folien wieso müssen da neue entwickelt werden.
es gibt geschirrspühltaps in wasserlöslicher folie.es gibt waschmittel pads in wasserlöslicher folie.
es gibt und es gibt
1k408300
26. August 2018
kaufe meine Tomaten ohne Tütchen - aber ob das hilft