Nach intensiven Verhandlungsrunden in den Vereinigten Staaten ist das ukrainische Verhandlungsteam nun nach Kiew zurückgekehrt, um Präsident Wolodymyr Selenskyj über die jüngsten Entwicklungen in den Gesprächen zu informieren. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hatte […] mehr

Kommentare

3hbflusa23. Dezember 2025
@2 Klar, Minischritte nach vorne sind auf jeden Fall positiv zu werten. Aber es ändert an der grundlegenden Einstellung Putins rein gar nichts. Er ignoriert schlichtweg alles und vor allem erkennt er Selenskyj nicht mal ansatzweise an und verweigert entsprechend eine direkte Kommunikation mit Kiew. Alles nur Hinhaltetaktik und diesbezüglich fällt ihm immer etwas ein, was er einzuwenden hat bzw. warum es halt nicht umsetzbar ist. Schade, aber nicht zu ändern...
2Pontius23. Dezember 2025
@1 Das Wissen Teile der Beteiligten auf jeden Fall. Aber man muss sprechen und wenn man am Ende von einer Weihnachtsfeuerpause überrascht wird, warum nicht. Oder mal wieder einen Gefangenaustausch - oder einen Getreidedeal. Das sind nur kleinste Siege und am Ende auch keine wirklichen Fortschritte - aber besser als nichts.
1hbflusa23. Dezember 2025
Nach wie vor scheint niemand zu kapieren, dass mit Putin nicht zu diskutieren ist. Er hat es sich einfach in den Kopf gesetzt, die Ukraine zu unterwerfen. Und von dieser Wahnvorstellung weicht er keinen Millimeter ab. Für Putin gibt es nur schwarz oder weiß. Zugeständnisse sind von ihm noch nicht mal ansatzweise zu erwarten. Lasst die unnützen Gespräche und macht diesem Aggressor eindeutig klar, dass sich der Westen nicht verarschen lässt.