Berlin (dpa) - Die Hörschäden in Deutschland nehmen nach Angaben der gesetzlichen Krankenkasse Barmer deutlich zu, gerade auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zusätzlich zu dem städtischen Lärm wie Verkehr und Baustellen komme der Lärm der digitalen Welt dazu, sagte Barmer-Vorstandsmitglied […] mehr

Kommentare

4Beastenjahrn03. März 2017
Außerdem erhalte ich auf mein Smartphone die Warnung, dass die Lautstärke mich schädigen kann, wenn ich eine bestimmte Lautstärke überschreite. Es ist also meine Entscheidung, dies zu überschreiten. Mich stört eigentlich mehr, wenn im Bus ich die Musik anderer mithören kann. Da denke ich immer, die müssen bereits taub sein.
3Beastenjahrn03. März 2017
@2 Wie und warum sollte der Gesetzgeber dies auch tun? Wenn es eine gesetzliche Höchstgrenze geben würde, könnten wirklich Schwerhörige gar nichts mehr hören, weil für diese Menschen die Höchstgrenze zu niedrig ist. Jeder ist selbst dafür verantwortlich die Lautstärke richtig einzustellen. Volljährig sind alt genug und Kinder und Jugendliche sollten kein Smartphone haben, wenn Sie damit nicht richtig umgehen können. Hier sind die Eltern in der Pflicht, die Kids aufzuklären.
2Lady_Clarissa03. März 2017
Früher war es der Walkman, dann der MP3 heute sind es Smartphone und Co. Das hat nichts mit der digitalen Welt zu tun. Das Problem sind die Gerätehersteller die bewusst keine Begrenzung bei der Benutzung von Kopfhörern einbauen, programmieren. Da die Benutzer zu dumm sind die Lautstärke herunter zu drehen, müssen die Hersteller handeln und das werden sie nicht tun, solange wie der Gesetzgeber nichts unternimmt.
1amitiger2403. März 2017
Erst hat uns das Fernsehen blind gemacht, dann die Rockmusik taub... jetzt auch noch digital....