München (dpa) - Beim FC Bayern München steht am Abend eine Zäsur an. Uli Hoeneß beendet seine Amtszeit als Präsident. Mehr als vier Jahrzehnte nach seinem ersten Tag als Manager zieht sich der 67-Jährige aus der ersten Reihe des deutschen Fußball-Rekordmeisters zurück. Als Nachfolger soll der ...

Kommentare

(7) guk · 15. November um 20:38
Man mag zu Bayern und Hoeneß stehen wie man will. Aber ohne Uli wäre der FC heute nicht dort wo sie stehen! Ich weiß noch wie sich die verantwortlichen der anderen Vereine über ihn lustig machten, als er das Merchandising einführte! Er hat immer für "seinen FC" alles gegeben, egal ob als Spieler oder Funktionär. Mit ihm zieht sich eine der letzten wirklichen Persönlichkeiten im Deutschen Fussball von der Bühne zurück!
(6) Marc · 15. November um 19:00
@3 und Du beweist keinerlei Ahnung zu haben vom Fußball. Schau Dir mal die Finanzlage bei Bayern Ende der 70er Jahre an...sie haben alles au eigener Kraft geschafft. Wenn DU Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg, TSG Hoffenheim oder RB Leipzig nicht magst weil sie Geld von außen als Katalysator bekommen haben, ist das OK, ansonsten geh Kreisliga gucken...jeder Verein in den oberen Ligen spielt dort nur weil sie ein gewisses Kapital haben.
(5) storabird · 15. November um 17:04
@3 Falsch. Paris Saint-Germain und Manchester City haben international wohl von allen Vereinen mit das meiste Geld. Die Champions League gewonnen haben sie aber noch nie.
(4) Friedrich1953 · 15. November um 12:34
Er sollte auch den Aufsichtsrat verlassen!
(3) jensencom · 15. November um 11:58
@2, und genau das kritisiere ich... Wer die Kohle hat, gewinnt. das ist in höchstem Masse unsportlich und dafür hasse ich bayern.
(2) Mr.Twister · 15. November um 09:31
Bei aller Kritik, aber ohne ihn wäre die Bayern heute nicht dort wo sie stehen.
(1) ircrixx · 15. November um 09:24
Traps, traps.
 
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