Düsseldorf/Berlin (dpa) - Bei der personellen Neuaufstellung der FDP läuft alles auf den früheren Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki als künftigen Parteichef zu. Nordrhein-Westfalens FDP-Landeschef Henning Höne kündigte überraschend an, seine Kandidatur zurückzuziehen. Er werde nur als […] mehr

Kommentare

12ichbindrinvor 12 Stunden
@11 ich glaube auch nicht, dass FDP-Wähler und Kubicki-Wähler deckungsgleich sind, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sich denkt, dass es für WK eine Wählerschaft gibt und für die FDP noch nicht wieder nennenswert. Mit Glück ver- und überschätzen sie den Effekt und das Vorhaben scheitert am Ende kläglich.
11Sonnenwendevor 14 Stunden
@10 Ich weiß nicht, ich kann da nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Meine Eltern, Jahrgang 1935 und 1938 haben bis 2009 FDP gewählt, unter anderem wegen Kubicki wählen sie seither grün. Bzw. haben gewählt, mein Vater ist vor zwei Jahren im Alter von 87 Jahren verstorben. Und aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern kenne ich sehr viele, die sich damals umentschieden haben, eigentlich fällt mir gerade keiner ein der das nicht gemacht hätte, die meisten zur CSU.
10ichbindrinvor 15 Stunden
Nee, das ist das BWK, das Bündnis Wolfgang Kubicki. Die größte Wählergruppe sind immer noch die alten und darumter Leute, die ihn kennen und mögen. Mit Höne hätte man sich an die Zukunft gewandt, aber die wählen zu wenige. Mal davon abgesehen, dass dafür auch keine FDP brnötigt wird.
9Tautouvor 16 Stunden
@8 Schon wieder? War sie je weg?
8Pontiusvor 17 Stunden
Damit bekommen wir also die AFDP.
7Tautouvor 24 Stunden
Bei Springer wird man sich ärgern, dass Höne jetzt erst zurückzieht. So viel mehr hätte man noch über Timmy schreiben können als über das andere letzte Lebenszeichen.
6SonnenwendeFreitag um 18:58
(2) hinter der Masse der extrem antidemokratisch denkenden Neoliberalen wie Musk, Thiel und deren Handlangern unter den Rechtsextremisten in Europa und Übersee.
5SonnenwendeFreitag um 18:58
"Nachteil: Kubicki ist halt Kubicki." aus @3 : eben. "Wir müssen alle zusammenführen, denen Freiheit wichtig ist" wenn ich das schon höre. Freiheit dürfte den meisten Menschen in unserem Land sehr wichtig sein, aber eben die Freiheit möglichst vieler Menschen in Solidarität miteinander, und nicht die Freiheit des Einzelnen zu Lasten der anderen. Es ist schade, die FDP war einmal eine gute und wichtige Partei, bevor sie gegen 2009 den neoliberalen Kurs eingeschlagen hat. Jetzt verschwindet sie (2)
4nadine2113Freitag um 18:38
Ja denn...
3tastenkoenigFreitag um 18:06
Aus Sicht der FDP schon auch nachvollziehbar. Die Partei braucht ganz dringend Sichtbarkeit, und dafür ist das bundesweit bekannte Schlachtross Kubicki ein Garant, während Höne außerhalb NRWs nur sehr wenige kennen. Nachteil: Kubicki ist halt Kubicki.
2slowhandFreitag um 17:45
Das macht es nicht besser.
1TariNarmolanyaFreitag um 17:44
So ein hin und her… 🙄