Berlin (dpa) - Tierheime in Deutschland haben einer Umfrage zufolge mit den Folgen höherer Kosten für die Behandlung von Tieren zu kämpfen. Das teilte der Deutsche Tierschutzbund nach einer eigenen Erhebung mit. Demnach gaben fast 80 Prozent der befragten Einrichtungen an, die Kosten seien seit 2022 […] mehr

Kommentare

7raffaela19. April um 13:34
Das mit dem Aussetzen war natürlich nicht ernst gemeint. Und klar, die Kastration sollte auch bei weiblichen erfolgen. vorwiegend katzen. Nun, wenn es nicht Spender gäbe wie mich, dann wären die Tierheime noch ärmer dran. Wenn man sein kleines Bündel Hund dann ausgewachsen abgibt, fragen sie nicht, wer das bezahlt oder sie leinen sie an Autobahnen fest. ABER: Die Hundessteuer kann man doch für die Unterbringung; Kosten d. Tierarzt, Futter usw. verwenden. Die Allgemeinheit will ja auch Kitas.
6Pontius19. April um 09:52
der Bevölkerung sind Männers) und zweitens überprüfen (gilt ebenso für das immer Anleinen)? Am Ende wird es nur darauf hinauslaufen können, dass Steuermittel dafür eingesetzt werden - hier kann man austarieren, wie sehr man Tierbesitzer und Steuerzahlende allgemein daran beteiligt.
5Pontius19. April um 09:49
@3 Die Allgemeinheit nutzt Tierheime? Ich glaube das ist eines der Probleme: Man schafft sich ein Tier an, merkt dann dass man ihm nicht das Leben bieten kann und schiebt es ins Tierheim ab - aus den Augen, aus dem Sinn (die Idee mit dem Aussetzen ist köstlich), aus dem Portemonnaie (eine weitere Problematik, weswegen Tier ins Tierheim gegeben oder gar ausgesetzt werden). Und wie willst du die Zwangskastration denn erstens in einer freiheitlichen Demokratie umsetzen (denk dran, die Hälfte der
4raffaela19. April um 09:27
Wir sollten mal sämtliche Tiere, die dort auf eine neue Besitzerin oder einen Besitzer warten und eventuell gar nicht mehr vermittelt werden können - einfach wie in Rumänien auf der Straße rumlaufen lassen. Die vermehren sich lustig. Mal sehen, ob der Bürger das lustig findet. Aber selber nach Unterstützung schreien, da sind viele ganz groß!
3raffaela19. April um 09:24
Eben, die Hundesteuer fließt in die Gemeindekassen. @2 ! Ich unterstütze die Tierheime mit Spenden, denke nicht, dass die Steuern derart höher ausfallen könnten. Es kann doch aber nciht sein, dass die Allgemeinheit die Tierheime nutzt- zum Beispiel bei Findelhund, dort abgibt und die müssen gucken wie sie das stemmen? Warum werden die Rüden und Kater nicht zwangskastriert wenn sie nicht angeleint sind? Da kann der Staat gezielt was tun.
2Pontius19. April um 08:42
@1 Du möchtest also mehr Steuern bezahlen? Da wirst du bei vielen ein Kopfschütteln ernten. Die Hundesteuern fließen übrigens in die Gemeindenkassen.
1raffaela19. April um 08:36
Ich denke, das ist dasselbe Dilemma wie bei der Tafel. Der Staat und die Allgemeinheit verlassen sich auf die freiwilligen Helfer und Spenden. Meiner Meinung nach könnten da Gemeinden, Länder o. Bund mehr unterstützen. Wohin fließt eigentlich die Hundesteuer?