Berlin (dts) - Der Historiker Michael Wolffsohn beklagt verbreitete Klischees von Juden. "Die Zerrbilder sind so judenverachtend wie eh und je, die heutigen Idealbilder aber enttäuschen, weil der Realzustand nie dem Ideal gleichkommen kann – und durch Enttäuschung Hass provoziert", schreibt er in […] mehr

Kommentare

2CashKarnickel30. Januar 2019
"Was stimmt?", fragt Wolffsohn...Wahrscheinlich stimmen beide Behauptungen der beiden Seiten, aber auch nur aus der jeweiligen Sicht dieser Gruppen. Fakt ist aber, daß nicht jedes Mal wenn Kritik an Israel und dessen Politik erhoben wird wieder sofort der Vorwurf des Antisemitismus in den Raum geworfen wird. Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe, aber man kann ja anscheinend jede konstruktive Kritik damit im Keim ersticken...Vor allem, wenn Sie aus Deutschland kommt...
1k49760830. Januar 2019
Da kann man sich Michael Wolffsohn nur anschließen. Es ist traurig, daß es diese judenverachtenden "Zerrbilder" immernoch gibt.