New York (dts) - Der britische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze warnt vor unerwünschten Nebenwirkungen der westlichen Finanzsanktionen gegen Russland. Die Strafmaßnahmen träfen die russische Mittelschicht mit Einkommenseinbußen. "Das birgt die Gefahr einer Proletarisierung, wie wir sie in der […] mehr

Kommentare

5O.Ton04. März 2022
@1 MMn der komische W-Historiker versteht die Lage nicht ganz. Und offenbar der denkt, daß die Eroberung der Ukraine durch Putin ist unvermeidlich.
4O.Ton04. März 2022
@2 Boa, ostslawische Stämme waren wohl die grösste Gruppe, welche aus heutige Süd-Russland verbreitete. In Nord-Russland gab es meistens Fenno-Ugrische Stämme und in Süden türkische. Alle die und dazu baltische, warägische (aus heutige Schweden) und asiatische Wirkung haben sog. Russe gebildet. Das ist natürlich ziemlich vereinfacht gesagt.
3hichs04. März 2022
So ist das wenn man Unsinn labert. :-D. Wer merkt`s?
2hichs04. März 2022
Wenn er ein guter Historiker wäre wüsste er, dass Rußland ein reiner Kunststaat ist, die wilden unbewohnten Wälder hinter der Ukraine und Kiew. Die "Ruß" wurde von Skandinavien aus besiedeln (Vikings) und war später kulturel auch unter deutschem/germanischen Einfluß. Eine eigenständige russische Nation hat es nie gegeben und ist ein reine historische Fiktion. Es gibt nichts eigenständig russisches.
1AS104. März 2022
" Die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine könnten den Kriegsverlauf kaum noch ändern, warnt der Wirtschaftshistoriker. " Was ist an diesem Satz wohl merkwürdig?