Davos (dts) - Der britische Historiker Niall Ferguson hält Angela Merkels Flüchtlingspolitik für grundverkehrt. "Für mich sieht die Öffnung der Grenzen aus wie ein tragischer Fehler", sagte Ferguson dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Er habe noch immer keine […] mehr

Kommentare

3donaldus21. Januar 2016
@2 : Tu ich keineswegs, wie Du in den letzten Sätzen von mir lesen kannst. Ich habe in meinem Kommentar nur direkt auf den britischen Historiker genommen, der das aus seiner Sicht betrachtet. Und ja, ich bin so etwas von deutsch, deutscher geht es schon nicht mehr. :)
2esKa21. Januar 2016
@1 Wenn du das über die Briten sagst, darfst du deine eigene Volksgruppe ( falls deutsch ) nicht vergessen. Das heutige Phänomen des "liberalen" Bürgers ist hier nicht seit Grund auf gegeben.
1donaldus21. Januar 2016
Das entspricht exakt dem britischen Weltbild. Alles beherrschen, eine Klassengesellschaft, wo jeder unter sich ist und Besitzstandswahrung. Öhmm und wo ist das Empire jetzt? Es gibt keinen richtigen und falschen Weg für so eine Situation. Als Mensch handeln und eine Horde wild gewordener "besorgte Bürger" nebst rechten Tendenzen im Griff haben, ist nicht einfach. Meine Unterstützung hat Merkel dafür. Ein bisschen konsequenter könnte sie sein, aber das ist meine persönliche Meinung.