
Bonn - Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat 1961 mit dem Segen des Kanzleramts offenbar einen Agenten in den Eichmann-Prozess eingeschleust, um die Verteidigung des Angeklagten im Sinn der damaligen Bundesregierung zu steuern. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf den
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