Wesel (dpa) - Ein kapitaler Rothirsch ist im niedersächsischen Kreis Harburg beim Zusammenstoß mit einem Auto durch die Windschutzscheibe gekracht und hat den Fahrer unter sich begraben. Der 42-Jährige konnte sich nicht mehr selbst befreien. Er musste mit schweren Kopfverletzungen in ein […] mehr

Kommentare

4sibelkes13. Februar 2017
Ich denke , dass sich die Autofahrer des Risikos eines Wildunfalls schon bewusst sind. Aber am Ende will es doch keiner wahr haben , dass es ausgerechnet mir passieren soll. Wenn es dann passiert , dann ist das Geschrei gross. Bei meinen Freunden und Bekannten gab es wegen hohen Geschwindigkeiten solche Unfälle , die sie vorher nicht für möglich gehalten wurden.
3Stiltskin13. Februar 2017
Einen absoluten Schutz vor Wildunfällen wird es nie geben. Mehr als einmal war ich in entsprechende Unfälle verwickelt. Am heftigsten waren Unfälle mit einem Wildschwein und zwei mal mit Rehen. Einmal hatte ich nach dem Crash auch ein totes Reh auf dem Beifahrersitz liegen. Durch Waldgebiete fahre ich jetzt grundsätzlich entsprechend der Geschwindigkeitsangaben. Bremsen/ ausweichen ist nicht in jedem Fall ratsam, oft ist dann ein Baum im Weg- runter vom Gas ist dann nur sinnvoll.
2raffaela13. Februar 2017
Boahh...da hat der Mann aber mehr als Glück gehabt. 250 kg in Fahrt? Das ist heftig.
1webstarmedia.eu13. Februar 2017
Das ist kein Spaß.