Brüssel (dpa) - Deutschland ist nicht nur der größte Nettozahler der EU: Unter dem Strich zahlte es beispielsweise 2011 rund 9 Milliarden Euro mehr in die EU-Kasse als von dort nach Deutschland überwiesen wurde. Deutschland gehört auch zu den größten Empfängern von Geld aus dem EU-Haushalt. Die […] mehr

Kommentare

6k29329508. Februar 2013
@Redigel: Papperlapapp! Nur wir Deutschen zahlen, kriegen gar nix, die EU bestimmt über uns alle und ist unser absolutes Unglück. Hast Du das denn noch nicht hier gelernt? Geh noch mal zur Klamm-Kommentatoren-Schule! Schon die Überschrift ist eine Propaganda-Lüge, denn die EU kostet uns Deutsche doch nur Geld. Überhaupt gehört alles außer Deutschland einfach mal weggebombt, dann kriegen wir unsere alleinseligmachende Mark wieder. Du bist ein PÖHSER KOMONIST!
5Redigel07. Februar 2013
@3 : Unsinn... Schau dir doch mal an, wie billig Lebensmittel in Deutschland zum Beispiel sind. Fleisch, Milchprodukte usw. viel zu günstig. Wir geben weit weniger von unserem Monatseinkommen für Lebensmittel aus, als es in den meisten anderen Ländern der Welt der Fall ist. Dank Subvention. Ich empfehle einfach mal die Dokumentation "We feed the world" <link> und "Mit offenen Karten - Gemeinsame Agrarpolitik, Wozu?" <link>
4Redigel07. Februar 2013
@1 : Teil 2: Günstige Nahrungsmittel sind eine richtige gesellschaftliche Beruhigungspille. Auf ein Iphone 5 können viele verzichten, aber wenn der Magen knurrt, entsteht großes Gewaltpotential. Daher muss die Frage sein, welcher Weg ist uns was wert und vorallem wie wollen wir uns ernähren. Wollen wir gesunde Anreize schaffen etc. Die EU wäre meiner Meinung nach besser beraten, sie würde die Menschen zum nachdenken bewegen und dann gezielt im Agrarsektor subventionieren, statt mit der Gieskanne.
3Immerklamm07. Februar 2013
Das Geld geht doch nur in die Gewinne. Oder glaubt Irgendjemand, das Geld komme den Verbrauchern zu gute?
2Redigel07. Februar 2013
@1 : Nehmen wir den Milchpreis und die Bilder wie die Bauern ihre Milch auf die Straße in die Kanalisation kippten, aus Protest, weil man nicht mehr richtig von leben konnte. Das Problem ist genau die andere Seite der Medaille. Der Preis wird aufgrund von Überkapazitäten/-produktion aufgrund von Subventionen dermaßen in den Keller gedrückt, dass der Markt sich nicht bzw. nur sehr langsam bereinigt. Gleichzeitig schwächt man damit die Agrarprodukte/-industrie des Auslands und ist autark.
1Gertrud07. Februar 2013
und wenn alles so toll ist, warum schimpfen die Bauern auf die Agrarindustrie während die Verbraucher nur noch Chemie im Geschäft kaufen und alles viel teurer wird, als die Inflationsrate?