Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff sieht sich seit zwei Monaten zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt - von der Inanspruchnahme eines günstigen Privatkredits über kostenlose Urlaube bis zur staatlichen Finanzierung üppiger Lobby-Veranstaltungen. Fast alle Vorwürfe reichen in seine Zeit als […] mehr

Kommentare

5k29329516. Februar 2012
Der Haus-Kredit selbst war ok. Wulff hat weniger Zinsen als bei ner Bank bezahlt und Frau Geerkens hat mehr Zinsen als bei ner Bank bekommen. Win-Win also. Dann ging Wulffs Lügerei los. Der BW-Bank-Kredit mit 0,9 - 2,1 % Zinsen ist eindeutig UNüblich bei Kunden mit Wulffs Einkommen und Vermögen. @4 : Er WAR finanziell schlecht dran, weil seine 1. Frau ihn bei der Scheidung gerupft hat.
4Spock-Online16. Februar 2012
Mal ganz ehrlich... sollte das alles zutreffen und stimmen... ist der Mensch wirklich finanziell so schlecht dran, dass er die Mauscheleien braucht? Der sollte doch eigentlich ein dickes Konto haben. Wenig hat er ja nicht verdient in den letzten Jahren. Sieht schon fast so aus, als wäre das Schmarotzen bei dem eine pathologische Angelegenheit.
3Growl16. Februar 2012
Ich finde, der Bundespräsident gehört direkt vom Volk gewählt, welches er repräsentieren soll. Vielleicht denke ich da zu altmodisch...
2rascash16. Februar 2012
Ich kann Moneytoo inallen Punkten zustimmen
1Stiltskin16. Februar 2012
Von jedem Vorwurf bleibt etwas hängen. Aber selbst wenn nichts davon zuträfe oder sich strafrechtlich keine Anklagepunkte ergeben- Wulff hat sich seit den ersten Vorwürfen so ungeschickt verhalten wie es nur irgendwie möglich war. Anstatt die Flucht nach vorne anzutreten und so seinen Widersachern und den Medien den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Wulff alles nur noch schlimmer gemacht. Er hat dem Amt des Bundespräsidenten, und noch mehr sich persönlich, einen Bärendienst erwiesen.