Dresden (dpa) - Bei den wöchentlichen Demonstrationen der Pegida in Dresden gehen keineswegs nur Rentner und Arbeitslose auf die Straße. Laut einer Studie der TU Dresden sind 70 Prozent der Demonstranten berufstätig. Weitere Zahlen und Fakten: - 75 Prozent sind Männer. - Die Demonstranten kommen ...

Kommentare

(8) goldkatze · 20. Januar 2015
@7 das ist ja gerade das Mißverständnis, das viele haben, sie denken, wer Pegida gut findet, wäre nicht ausländerfreundlich. Dabei geht es darum, eine sehr geordnete Einwanderung hinzukriegen mit Integration, natürlich auch gerecht verteilt in der ganzen EU und ohne Überforderung der einzelnen Gemeinden. Auch z.B. türkische Communities in Berlin könnten sich mal äußern, wie sie es finden, wenn massenhaft Afrikaner in umliegende Wohnungen einziehen. Auch da ist ein gesundes Maß gefragt.
(7) katzee · 20. Januar 2015
Toll, jetzt gibt es schon den "typischen Pegida-Demonstranten". - Mir machen radikale Islamisten auch eine Heidenangst. Gegen die würde ich jederzeit auf die Strasse gehen. Trotzdem mag ich meine muslimischen Freunde. Sie sind nicht radikal, sie wollen einfach nur in Frieden leben und werden von den radikalen Islamisten genauso bedroht wie jeder andere Mensch, der nicht so denkt wie die Islamisten mit ihrem prä-mittelalterlichem Gedankengut.
(6) Rothiman · 19. Januar 2015
ich hab jetzt nicht die genaue Zahl im Kopf, aber ungefähr 50 % der Befragten, haben überhaupt nicht geantwortet, was diese Zahlen einfach mal komplett bedeutungslos macht. Das sind die Werte aus etwas über 500 Leuten, die übrig geblieben sind.
(5) Caduceus · 18. Januar 2015
@4 : Können sie auch ohne entsprechende Rückfahrt in der Nacht, aber dann sollten sie eben besser Bescheid geben, damit sie keine Probleme wegen Terminversäumnissen bekommen.
(4) goldkatze · 18. Januar 2015
@3 Ich hatte eben an weite Strecken gedacht, so wie München-Dresden, oder Hamburg-Dresden z.B., aber Demonstranten sind ja oft gut organisiert. Bei Fahrten, die eine Rückfahrt in der Nacht möglich machen, können die Algll-Empfänger schon dorthinfahren.
(3) Caduceus · 18. Januar 2015
@2 : Wieso muss ein AlgII-Empfänger ne Genehmigung beantragen, um seinen Wohnort zu verlassen? Falls du die Ortsabwesenheit meinst ist die auch nur bei mehrtägiger Abwesenheit notwendig zwecks Erreichbarkeit etc.
(2) goldkatze · 18. Januar 2015
Wer könnte noch an der Demo teilnehmen?: Die restlichen % arbeiten als Leiharbeiter und Minijobber zu einem Niedrigstlohn und haben keine Zeit und keine Kraft mehr, zur Demo hinzufahren. Für alleinerziehende Mütter reicht auch das Geld nicht, um eine Fahrkarte und einen Babysitter zu bezahlen, Hartz4-Bezieher aus anderen Städten brauchen eine Sondergenehmigung von ihrer Behörde, bevor sie ihre Stadt verlassen dürfen. Auch vor dem Islam geflüchtete Asylbewerber dürfen nicht ihren Ort verlassen.
(1) Perlini · 18. Januar 2015
75% Männer - die für Frauenrechte protestieren. 73% Konfessionslose - die für Religion (Christentum) auf die Straße gehen. :D
 
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