Damaskus (dpa) - Erdbeben kennen keine Ländergrenzen. Wer in diesen Tagen die Rettungseinsätze in der Türkei und Syrien verfolgte, fand auf beiden Seiten der Grenze aber ziemlich verschiedene Welten vor: in der Türkei mehr als 100.000 Helfer, Suchtrupps mit Hunden, spezielle Geräte zum Aufspüren von […] mehr

Kommentare

3thrasea10. Februar 2023
@2 "die Syrer" gibt es in dieser Form nicht. Es gibt das Regime in Damaskus. Es gibt die vom Erdbeben direkt Betroffenen, die nicht unter der Kontrolle des Regimes stehen - manche nennen sie auch Rebellen oder Aufständische. Und es gibt Nachbarn, die keine Hilfe in das schwer betroffene Gebiet zulassen, sondern die Gegen womöglich noch dazu bombardieren. Steht ja alles in der Meldung. Deinen Kommentar finde ich in diesem Zusammenhang nicht angemessen.
2taifun1210. Februar 2023
Tja wenn die Syrer keine Hilfe wollen... sie müssten sich wieder der Welt öffnen.
1k51064810. Februar 2023
es findet sich immer ein Weg, wenn man denn will