In der Forstwirtschaft wird heutzutage oft mit schwerem Gerät gearbeitet. Auf den großen Waldplantagen muss niemand mehr mit der Axt losziehen, um die Bäume einzeln zu fällen. Stattdessen wird ein Großteil der Arbeit von sogenannten Vollerntern übernommen. Wenn dann allerdings neue Bäume gepflanzt […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle28. Mai 2020
Für eher entlegene Gebiete wäre das sicher eine Alternative, statt da mit schwerem Gerät einzufallen.
4slowhand27. Mai 2020
>> Allerdings sind weltweit in den vergangenen zehn Jahren rund 4,7 Millionen Hektar Wald verloren gegangen. << Das ist auch eine nette Umschreibung für Brandrodung und Waldfrevel.
3eubbw27. Mai 2020
Bisher wurden vorwiegend Setzlinge im Akkord eingepflanzt.
2Marc27. Mai 2020
Ob Drohne oder Mini-Zeppelin...ich glaube letzterer wäre effizienter.
1anddie27. Mai 2020
Also wenn irgendwo ein Wald komplett neu angepflanzt wird, da kommt i.d.R. eine entsprechende Baumpflanzmaschine zum Einsatz, die Setzlinge entsprechend einbuddelt. Von Hand wird das nur noch bei kleinen Flächen gemacht. Und wenn es tatsächlich um die Samen geht, da kann man auch den nächstbesten Landwirt mit Trekker beauftragen. Klingt dann aber eher nach Baumschule.