Addis Abeba (dts) - In mehreren ostafrikanischen Ländern sind aktuell Millionen Menschen von einer Hungersnot aufgrund einer Heuschreckenplage bedroht. "Der Ausbruch trifft die Region in einer ohnehin kritischen Situation. In den aktuell am meisten betroffenen Ländern Äthiopien, Kenia und Somalia […] mehr

Kommentare

12Mehlwurmle14. Februar 2020
Dort hilft wahrscheinlich nur noch der großflächige Einsatz von Giften gegen die Plage.
11locke7213. Februar 2020
@5 ich nicht, da es nur unsere doppelmoral aufzeigt. das gleiche beobachtet man auch wenn in europa 50 leute bei einem terroranschlag ums leben kommen, da wird alles hochgekocht und wochenlang gejammert. in afrika oder im nahen osten passiert das alle paar tage und da wird dann alles mit einer randnotiz abgetan , wenn überhaupt.
10Grizzlybaer13. Februar 2020
@9 Lösungen gäbe es bestimmt, aber die würden wahrscheinlich auch Mensch und Tier schaden. Das größte Problem ist für mich die Verwertung. Man müsste die Viecher einfangen, wofür es bisher keine Lösung gibt, dann könnte man sie an andere Tiere verfüttern. Aber auch da gäbe es bestimmt Probleme. Wir haben als Kinder immer Maikäfer gefangen und an unsere Hühner verfüttert. Die waren ganz wild darauf. Doch es gab Nebenwirkungen, die Eier waren richtig Gelb und schmeckten nach Chinin!
9LoneSurvivor13. Februar 2020
@8 Guter Hinweis aber an der Realität vorbei. _ALLES_, was wir aktuell essen und nicht aus dem eigenen Garten kommt, ist voller Giftstoffe: gespritztes Obst, Schwermetalle und Mikroplastik in Fisch, Glyphosat in allem, was vom Feld kommt oder damit gefüttert wurde... Aber ich denke doch, dass es auch dafür eine technische Lösung geben würde, meinst Du nicht?
8Grizzlybaer13. Februar 2020
@7 Es gibt weitere Gründe. Es müssten große Untersuchungen gestartet werden, denn die Viecher fressen ja alles was ihnen in den Weg kommt. Da können ganz schön giftige Stoffe für den Menschen dabei sein. Würdest du denn Produkte kaufen und Essen in denen diese Tiere verarbeitet sind?
7LoneSurvivor13. Februar 2020
@6 Und das ist es Grund, es nicht zu machen? Mal praktisch gesehen: die müssen ja nicht am Stück als Snack verkauft werden. Kann man die nicht kleinpürieren und als Zutat irgendwo mit verarbeiten? Ob das nun Hackfleisch aus Kühen ist oder Eiweiß aus Insekten spielt doch keine Rolle...
6Grizzlybaer13. Februar 2020
@4 Da brauchste Milliarden von Menschen die diese Viecher essen wollen!
5knueppel13. Februar 2020
@4 Das war auch mein erster Gedanke. @1 Solche Tragödien mit anderen Tragödien (wie den Bränden in den Australien) auf einer Waagschale zu legen, halte ich für unsinnig.
4LoneSurvivor13. Februar 2020
Kann man die Heuschrecken nicht irgendwie einfangen und verkaufen? Insekten sind doch sehr eiweißreich. Es gibt doch da gerade einen Trend in die Richtung. Kann man aus der Not nicht eine Tugend machen?
3Grizzlybaer13. Februar 2020
Aber auch auf Klamm, kommt kaum ein Kommentar. Über andere Themen, zum Teil belanglose Themen, wird tagelang diskutiert
2mesca13. Februar 2020
Und wieder trifft es die ärmsten der Armen, grausam! @1 Ja, da vermisse ich auch sowohl Berichterstattung als auch Hilfsangebote.
1locke7213. Februar 2020
was da passiert wird in unseren medien kaum berichtet, dabei sind die auswirkungen viel schlimmer als die brände in australien