Wiesbaden (dts) - Hessens Staatsministerin für Europa- und Bundesangelegenheiten, Lucia Puttrich (CDU), hat sich vehement dagegen ausgesprochen, Flüchtlinge aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen. "Dieser Gewaltausbruch einiger darf nicht belohnt werden. Weder durch eine ...

Kommentare

(7) k293295 · 10. September 2020
@6 : Gebacken? Haben wir das nicht eher anbrennen lassen? :-( Nein, das geht natürlich nicht gegen Dich, das geht gegen diese Bundesregieung, die von Merkel mal mit "wir schaffen das" in die Spur geschickt wurde, diese Spur aber verrweigert hat - und Merkel hat die Spur enttgegen ihrer verfassugsmäßigen Macht nicht erzwungen. ich diskutiere auf Faceboook darüüber gerade mit Ruprecht Polenz, dem ehemaligenn Generalsekretär der CDU.
(6) wimola · 10. September 2020
@1 ) Insgesamt ... ;-). Haben wir jetzt nicht jahrelang zugeschaut? Wir wussten doch alle, dass Griechenland nicht die Mittel und Möglichkeiten hat, eine angemessene Unterbringung zu gewährleisten. Haben wir Griechenland geholfen? Nein, wir haben darauf gewartet, dass der - m.E. nach verständliche Zorn, die Wut auf uns - irgendwann platzen wird. - Das wollen wir einfach übersehen? - Ja, ich verstehe, dass niemand jetzt so wütende Menschen haben möchte ... - aber das haben wir uns selber gebacken!
(5) Luciges · 10. September 2020
Hat diese Dame da behauptet, dass 12600 Brandstifter auf der "sicheren Unterkunft" Moria gegeben hat? So habe ich es nämlich verstanden. Laschet hat es nicht mal gewagt, einen halben Fuss darein zu setzen. So viel zur Sicherheit.
(4) k293295 · 10. September 2020
Moria war FÜNF Jahre lang das Fanal der Inhumanität der EU. Schluss damit! Die griechischen Behörden sind einfach nicht in der Lage, Asylbewerbungen ausreichend schnell zu bearbeiten. Griechenland ist nicht in der Lage, die Flüchtlinge aufzunehmen. Griechenland hat seinen öffentlichen Dienst auf Deutschen Zwang kaputtgespart. Deutschland ist dazu in der Lage, die EU ist dazu in der Lage. Griechenland ist ein paar Nummern kleiner als Italien und Spanien, wo auch viele Flüchtlinge ankommen.
(3) jub-jub · 10. September 2020
Das sehe ich genauso wie Frau Puttrich.
(2) Friedrich1953 · 10. September 2020
Insgesamt kann man die Argumentation schon nachvollziehen - aber es bleibt der Spagat hin zur Wertedarstellung der EU: wo bleibt die Mitmenschlichkeit?
(1) Marc · 10. September 2020
Insgesamt gebe ich ihr nicht Unrecht.
 
Suchbegriff