Ansbach (dpa) - Produzenten von Dönerspießen müssen diese vom Markt nehmen, wenn sie bei Kontrollen Salmonellenbefall feststellen. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in Ansbach entschieden und damit die Klage eines Fleischspieß-Herstellers abgewiesen. Die Firma aus Schwaben wollte […] mehr

Kommentare

5O.Ton08. Februar 2019
Schätze, dass z.B. bei mitteleuropäischem Hähnchenfleisch die Salmonellenbelastung noch deutlich höher ist. *edit* Jedenfalls Durchfallkeime gibt es oft: <link>
4Chris198608. Februar 2019
@3 So wie hier <link> ?
3anddie08. Februar 2019
@2 : Auch wenn da so ein Satz auf dem Etikett steht. Nicht nur dass die Firma das Zeug verkauft, obwohl sie weiß, dass da Salmonellen drin sind. Ich finde es erschreckend, dass quasi 3 von 100 solcher Spieße irgendwie belastet sind (da stellt sich die Frage nach der Hygiene während der Produktion). Bei anderen Lebensmittelerzeugern wäre da schon längst die Lizenz entzogen.
2Chris198608. Februar 2019
@1 Zweiter Absatz, die letzten beiden Sätze:Das Etikett enthalte den Hinweis, dass das Dönerfleisch vor dem Verzehr vollständig durchgegart werden muss. Denn das Durchgaren töte die Bakterien ab.
1flowII08. Februar 2019
drei prozent? .. ist das nicht beunruhigend hoch oder kann man damit leben, wenn das fleisch durchgegart ist??