München - Der afghanische Tatverdächtige des tödlichen Anschlags von München hat nach Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in keines der gängigen Risikoprofile der Sicherheitsbehörden gepasst. "In der Tat hat es hier nach derzeitigem Stand nichts gegeben, das Anlass gegeben […] mehr

Kommentare

2ichbindrin17. Februar 2025
@1 Deshalb sollte man sich nicht zu früh äußern und erst recht nicht da schon zuhören. ^^ Absurd ist auf jeden Fall, dass Herrmann erst sagt, dass es keine Anzeichen gab, aber damit abschließt, dass es an Asyl/Migration/sonstige gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit liege. Die ehrlichste Antwort bleibt: Menschen können ohne Andeutung und Vorzeichen durchdrehen und wir werden es nie gänzlich verhindern, egal ob Kriegsflüchtling, Terrorist oder liebender Familiemensch. Lebensrisiko.
1Pontius17. Februar 2025
"In der Tat hat es hier nach derzeitigem Stand nichts gegeben, das Anlass gegeben hätte, auf diesen Mann aufmerksam zu werden" Das klang am Tage des Anschlages noch ganz anders und auch die Schlüsse daraus.