Remlingen (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat Erwartungen an eine beschleunigte Rückholung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel gedämpft. «Mit der Umsetzung der Rückholung kann aus heutiger Sicht erst 2033 begonnen werden», sagte sie am Dienstag bei einem […] mehr

Kommentare

4kaos05. März 2014
Naja, da ja auch immer noch Altnazis "gefunden" werden, sollte da doch noch was zu machen sein ;-)
3Kelle05. März 2014
@1 : Was meinst Du wohl, wo die Verantwortlichen von vor 40 Jahren sind? Wahrscheinlich frostsicher eingelagert.
2Stiltskin04. März 2014
Ich habe in der Nähe von Asse II gelebt, und habe Hautnah mitbekommen, was und wie sehr dort alles im argen liegt. Von Fachleuten weiß ich, daß man davon ausgeht, daß die Standfestigtkeit dieses Endlagers zweifelhaft ist. Man glaubt nicht, daß der radioaktive Müll wirklich geborgen wird, sondern die ganzen mit Abfällen gefüllten Kavernen mit einem 'Spezialbeton' verfüllt werden. @1 : Das erste Verbrechen war, dieses (Versuchs)endlager vor Jahrzehnten als für alle Zeiten sicher zu bezeichnen.
1kaos04. März 2014
Natürlich sind die zu bergen. Die Frage ist nur zu welchem Preis! Die Verantwortlichen sollte man da runterschicken, damit sie den Scheiß mit bloßen Händen wieder raufholen. Alles Verbrecher.