Rom (dpa) - Mehrere Boote haben auf dem Mittelmeer knapp 1000 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Die italienische Küstenwache berichtete in der Nacht auf Twitter von sechs Rettungsmissionen, bei denen insgesamt rund 970 Menschen gerettet worden seien. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schrieb, […] mehr

Kommentare

3Lady_Clarissa03. März 2017
@2 Da pflichte ich dir bei. Ich sehe nur wieder ein Problem, die Menschen die es wirklich nötig haben, haben aber leider selten das Geld für einen Flug. Ich bin auch der Auffassung das wir endlich ein vernünftiges Einwanderungsgesetz benötigen. Denn so wie es jetzt gehandhabt wird ist es Murx aller bester Güte.
2HansDampf4903. März 2017
@1 Dann aber gleichzeitig bitte erlauben, dass Flüchtlinge auf ganz normalem Wege legal erstmal einreisen und Asyl beantragen können. In der EU ist es per Gesetz verboten, dass Flüchtlinge per Flieger kommen dürfen. Dabei könnte man so doch viel kontrollierter Überprüfen, wer einreist, Menschen begeben sich nicht mehr in Todesgefahr, zerstören damit das System der Schlepper und billiger wäre die Einreise per Bahn/Flieger allemale.
1Lady_Clarissa03. März 2017
... und haben damit diverse hoch kriminelle Schlepper unterstützt und deren weiteren Lebensunterhalt gesichert. Natürlich ist es richtig Menschen aus Seenot zu retten aber hier wird die Seenot bewusst herbei geführt von gewissenlosen Schleppern und ihren unfreiwilligen Unterstützern. Man müsste direkt vor der Küste patrouillieren und die Boote sofort an Land zurück bringen und zerstören. Nur so könnte man den Schleppern das Geschäft verderben.