Berlin - Vertreter der deutschen Heizungsbranche haben sich entschieden gegen den Unions-Vorschlag gewehrt, bei der Wärmepumpenförderung zu kürzen, um davon die Stromsteuersenkung für alle zu finanzieren. Bereits jetzt schreckten viele Gebäudeeigentümer aus Verunsicherung über die künftigen […] mehr

Kommentare

4Pontius01. Juli 2025
@3 das wäre Klasse D, die am häufigsten in Deutschland vorkommende. Rund die Hälfte der Gebäude ist sogar noch schlechter, weswegen die Zahl schon nicht zu schlecht passen wird.
3skloss01. Juli 2025
@2 im Winter heizen, im Sommer immer mehr kühlen - wir arbeiten am Nutzungsgrad 😉 wobei 5 MWh schon echt mies sind. Mit JAZ 3 wären das 15 MWh Wärme, bei 140m2 also 107KWh/m2, mies gedämmt, vermutlich Zugluft. Alle LWWP in meinem Umfeld (HausBJ 1993-2011) haben eine JAZ >4 und Verbrauch unter 2,5 MWh/a. Immer diese Angstzahlen. Oder ein Heizstab 😄
2Pontius01. Juli 2025
"Senkt man die Stromsteuer um zwei Cent, könnte ein typischer Wärmepumpen-Betreiber mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden (kWh) 100 Euro im Jahr sparen, so Sabel." Senkt man die Förderung jetzt mal um fiktive 10.000€ - wie lange muss die dann laufen?
1slowhand01. Juli 2025
>> Vertreter der Heizungsbranche kritisieren den Unions-Vorschlag, Kürzungen bei der Wärmepumpenförderung vorzunehmen << Die Union wollte doch sowieso lieber bei den fossilen bleiben und haben gegen das Heizungsgesetz gewettert. Nun macht die Union es eben auf diesem Weg. Irgendwie muß das doch kaputt zu machen sein.