Berlin (dts) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen Kabinettsbeschluss über das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz für Anfang März angekündigt. "Es ist klar, dass Deutschland zusätzlich qualifizierte Zuwanderung braucht. Ich rechne damit, dass wir Anfang März im Bundeskabinett einen […] mehr

Kommentare

9Wolf20. Januar 2023
@8 Danke das Du es ansprichst, denn das Problem ist nicht deutschlandweit. Das Problem tritt überall dort auf wo es starke (Erz)Konservative Parteien gibt. Frankreich Le Pen. Niederlande de Wilders, Ungarn, Dänemark. Selbst in Brasilien tra(e)ten diese Probleme auf, bis hin zu Putschversuchen dieser erzkonservativen Wirrköpfe. Übertrieben? Ganz sicher nicht. Sie faseln: wollen die Welt verbessern. Sie verschlechtern mit jeder dieser Aussage die Zukunft ihres eigenen Landes.
8Pontius20. Januar 2023
@6 Ich sehe es eben nicht so (stark) negativ wie du, denn die Probleme, welche du jetzt hier aufzählst quasi in jedem europäischen Land zu finden sind - vermutlich sogar in allen Migrationsländern.
7Wolf20. Januar 2023
Schön wenn es in Nürnberg klappt, es wäre schön, wenn es auch woanders so wäre.
6Wolf20. Januar 2023
@5 Das macht leider keine Schlagzeilen. Wenn zu Silvester in Köln am Bahnhofsvorplatz alle fremdländisch absehenden Reisende in einen Polizeikessel eingepfercht werden, wenn Flüchtlingsheime angezündet werden, wenn auf 16-jährige Kinder, die Hilfe suchen, mit einer Polizei MP geschossen wird. In Köln ein Farbiger in Arbeitskleidung wegen eines Cuttermesser mit zur Wache muss, der WDR groß berichtet. Das macht Schlagzeile und das wird gelesen und gesehen auch im Ausland. Schön wenn es in Nürnberg
5Sonnenwende20. Januar 2023
@3 Ganz so negativ sehe ich es nicht. Ich habe acht Jahre in Nürnberg gelebt, aus meiner Sicht die multikulturellste Stadt Deutschlands, mehr noch als Berlin. Da hast du manchmal das Gefühl, wenn du durch die Straßen gehst, du bist in einem anderen Land…es ist nur nicht ganz klar , welches. Und zwar nicht in besonders von Ausländern bewohnten Vierteln. Und es klappt. Es gibt Im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten sehr wenig Schwierigkeiten. Geht also, und dann kann es auch anderswo gehen.
4wimola20. Januar 2023
@2 ) Ja, das hast Du gut zusammengefasst und auch der Schluss den zu ziehst, ist imho völlig richtig. Wir müssen uns in vielen Bereichen deutlich verändern - dafür habe ich derzeit noch nicht sehr viel Hoffnung.
3Wolf20. Januar 2023
Andere Länder bieten diesen Fachkräften wesentlich mehr, inklusive Bleiberecht. Hier werden die Kinder angepöbelt, in Bussen bespuckt. Diese Fachkräfte lesen Zeitung, hören genau zu, was Politiker sagen. Wenn in Talkshows von kleinen Paschas gefaselt wird, wenn im Parlament von Kopftuch Mädchen und Messermännern schwadroniert wird. Das Klima für Ausländer, die hier arbeiten wollen, wurde systematisch von den (Erz-) Konservativen vergiftet
2Wolf20. Januar 2023
Diese dringend benötigten hoch qualifizierten Fachkräfte, die wir so dringend benötigen, werden nicht nach Deutschland kommen. PUNKT. Über 16 Jahre ausländerfeindliche Politik. Überteuerte Mieten, überteuertes, zu langsamer Mobilfunk, zu teures Internet, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, zu geringe Löhne. Die Liste ist lang. Deutschland wurde von den (Erz-)Konservativen abgewirtschaftet. Wenn wir diese Leute brauchen, müssen wir uns anpassen, nicht Sie uns.
1Pontius20. Januar 2023
Och nö, dann haben wir ja noch mehrere Monate Diskussionen und Populismus über illegale Migration. Kann man es nicht einfach verabschieden statt es nur anzukündigen?