Berlin - Aus der Unionsfraktion gibt es heftige Kritik an dem Gesetzentwurf zur neuen Riester-Rente. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag versprochen, die Riester-Rente "in ein neues Vorsorgeprodukt" zu überführen und die Altersvorsorge dabei nicht […] mehr

Kommentare

6sumsumsum22. März um 21:00
wegen ständigen staatsversagens die rente mal anständig auf vordermann zu bringen kommen die schon wieder mit der riestermogelpackung
5Wolf22. März um 17:06
Die Spitze kommt noch, steigen die Preise weiter und du brauchst im Alter mehr Geld, zum beispiel Grundsicherung, da wird die private Altersvorsorge angerechnet. Bedeutet du hast dir von den paar Groschen die du hast, eine private Altersvorsorge engspaart, das du dann im Alter trotzdem Grundsicherung brauchst. Wer wird keine Grundsicherung brauchen? Richtig die Bosse der Versicherungen und Politiker die sich so einen Mist ausdenken. dem kleinen Mann noch die letzten Flocken aus der Tasche zu zie
4Wolf22. März um 17:02
wenn dann alles den Bach runter geht, ist die Kohle weg. Private Unternehmen sind nur bis zu einer gewissen Grenze haftbar. Warum werden diesePolitiker gewählt? Weil sie euch Lügen erzählen die ihr hören wollt? Die an der Warheit soweit vorbeischrammen wie Alpha Centrauri an der Milchstraße? Vorallem wer kann denn einzahlen? Die Leute die mit 1500€ nach Hause gehen, die 600€ Miete zahlen? Denn das sind genau die Leute die eine höher Rente brauchen.
3Wolf22. März um 16:56
Private Rentenvorsorge: Nur sinnvoll wenn Pfändungsgeschützt. Nur Sinnvoll bei minimalen Kosten. Nicht eine erneute Bereicherung von Millionären. Warum schauen wir nicht dahin wo Weidel wohnt, in die Schweiz. JEDER zahlt ein. es gibt eine minimum Rente von der auch in der Schweiz ausreichend versorgt ist, eine maximum Rente, wer noch mehr Rente braucht, sorgt privat vor. Erst plündert die CDU die Rentenkasse, jetzt wird allen Angst gemacht damit sie noch in privaten Versicherungen investieren,
2KonsulW22. März um 16:47
Bei 1,5% Kosten bleibt doch kaum noch eine Rendite übrig. Das macht das Produkt uninteressant.
1Net-player22. März um 16:42
Da hat er recht und diesmal sollten definitiv die Fehler der damaligen Riesterrente nicht wiederholen.