Berlin (dts) - Nach dem Impfgipfel der Bundesregierung kritisieren die deutschen Hausärzte, dass Hausarztpraxen zu spät in die Impfkampagne einbezogen würden. "Angesichts steigender Infektionszahlen ist die Einbindung der Hausarztpraxen in die Impfkampagne überfällig", sagte Ulrich Weigeldt, Chef […] mehr

Kommentare

13O.Ton21. März 2021
Eines ist sicher: Impfung läuft zu schleppend.
12schoko21. März 2021
@9 bis die 50% impfwilligen durchgeimpft sind, braucht es schon ein neues Mittel. Das derzeitige wirkt dann nicht mehr gegen die Mutanten. Dann beginnen erst recht die Probleme. Die einen benötigen nur ein Update, die anderen benötigen vllt. erst noch die zweite Impfung mit dem alten Mittel. Wieder andere benötigen einen Vollschutz, etc.
11kamchak20. März 2021
@10 Das haben die doch schon immer gewollt.
10O.Ton19. März 2021
Jede weitere Impfung zählt Richtung "Herdeimmunität".
9e1faerber19. März 2021
Es geht außerdem darum, die Bereitschaft der Menschen zum Impfen zu erhöhen, sonst bleiben wir bei 40 oder 50 % stecken. Da wäre ein publikumswirksames Impfen durch Frau Merkel nicht verkehrt. Und ihre Aussage auf der Pressekonferenz, sie will niemand etwas wegnehmen, ist einfach nur lachhaft.
8e1faerber19. März 2021
Die Mehrzahl der Hausärzte will doch nur zusätzlich Geld verdienen. Die Patienten stehen bei ihnen nicht im Mittelpunkt. In Hausarztpraxen sind immer auch gleichzeitig Kranke. Eine Sache ist es eine Grippeschutzimpfung zwischendurch durchzuführen, die andere Sache ist es verantwortungsbewusst Corona Impfungen durchführen zu können. Da finde ich, ist das Impfzentrum für alle die einigermaßen beweglich sind immer noch der beste Ort.
7oberhoschi19. März 2021
Alle vom Fach hier <link>
6kamchak19. März 2021
@1 Dieser Meinung bin ich auch.
5storabird19. März 2021
Deutschland ist halt mit (fast) allen zu spät.
4Stiltskin19. März 2021
Hausärzte gibt es in Deutschland rund 60.000- statt Impfzentren, das macht Sinn, und würde das Impftempo drastisch erhöhen. Allerdings muss man bedenken, das die Versorgung mit Impfdosen alles andere als optimal läuft, wofür mehrere Faktoren sprechen- so z.B die Nichteinhaltung zugesagter Liefermengen. Traurig in diesem Zusammenhang das dröge agieren in den Bundesländern und in Berlin. Anstatt mit einer Stimme zu sprechen, geht jeder Landesfürst einen eigenen Weg. Wie lange noch?
3HelmutPohl19. März 2021
Da kann ich nur jedes Wort von Ulrich Weigeldt unterstreichen ! Laßt die Hausärzte endlich impfen ! Und zwar sofort ! Überall wird geimpft, in Deutschland werden Zettel ausgefüllt und das Virus im Elba-Ordner abgeheftet. Mit bürokratischen Verordnungen läßt es sich nicht bekämpfen.
2Annabell6719. März 2021
War denn seinerzeit überhaupt genügend Impfstoff da, den man hätte an die Hausärzte verteilen können?
1pullauge19. März 2021
hätte man schon letztes Jahr einbinden müssen