Berlin - Die Hausärzte begrüßen die aktuelle Debatte um höhere Alkoholpreise in Deutschland. Die Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Nicola Buhlinger-Göpfarth, sagte der "Rheinischen Post", ihr Verband spreche sich "klar für eine Alkoholsteuer aus". Buhlinger-Göpfarth […] mehr

Kommentare

3Pontius11. Januar um 08:10
Wasser ist viel gefährlicher! @2 Wäre sinnvoll, wobei die zukünftigen geringeren Kosten für Alkoholerkrankungen zum Teil ebenfalls in geringere Ausgaben der Krankenkassen gehen. Andere Verwendungen wie die Finanzierung von Entzügen, Bereitstellung von Wohnungen für Opfer alkoholisierter häuslicher Gewalt etc. sind aber ebenfalls vorstellbar.
2Joey10. Januar um 21:28
Im Beschließen neuer Steuern ist der Staat ja gut... O_o Aber sollte eine Alkoholabgabe eingeführt werden, dann sollten die Einnahmen den gesetzlichen Krankenkassen zufließen.
1Polarlichter10. Januar um 16:05
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Aber warum erst jetzt? Denke, die Haushaltslage dürfte auch einen erheblichen Grund darstellen, jeder Euro Mehreinnahme zählt.