Barth (dpa) - Polizei und Staatsschutz ermitteln im Fall einer Feuerwerksattacke auf das Haus einer FDP-Politikerin in Mecklenburg-Vorpommern. Nach ersten Untersuchungen sollen Unbekannte das Wohnhaus der Juristin Karoline Preisler in Barth am Samstag mit Feuerwerkskörpern beschossen haben. Die […] mehr

Kommentare

12gunty10. Februar 2020
Sorry ich habe keine!
11k29329510. Februar 2020
@10 : Ich hab zuerst gefragt.
10gunty10. Februar 2020
@9 wie viele und welche?
9k29329509. Februar 2020
@7 : Nein, morgen redet darüber keiner mehr. Und das ist auch gut so. @8 : wieviele Flüchtlingsunterkünfte wurden am Wochenende wieder attackiert?
8gunty09. Februar 2020
lupenreine Demokraten!
7Gertrud09. Februar 2020
@6 morgen lesen wir mehr darüber...
6k29329509. Februar 2020
@5 : "Mit Feuerwerkskörpern beschossen" heißt: Da hat jemand ne Schreckschusspistole genommen und diese "Raketen", die es dafür zu kaufen gibt, in Richtung Haus abgefeuert. Das sind keine "Bengels", keine minderjährigen Halbstarken. Trifft man das Haus an der richtigen Stelle, brennt es ab. Steht jemand im Weg, verbrennt er. Das ist alles andere als ein Dummejungenstreich.
5Gertrud09. Februar 2020
@4 Vielleicht hatten ein paar Bengels noch ein paar Böller von Sylvester übrig...
4k29329509. Februar 2020
Was für eine bescheuerte Aktion! Wenn sie nicht gerade ihre Nachbarn tyrannisiert, die sich jetzt mal gerächt haben, gibt es doch keine logische Erklärung für solchen Mist. Daraus jetzt ne Politkiste zu konstruieren, halte ich für fast genauso bescheuert. Wenns keine tyrannisierten Nachbarn waren, waren das einfach ein paar durchgeknallte Idioten, die besser weggesperrt werden, bevor sie noch mehr Schaden anrichten. Wenn ich schon "Staatsschutz" lese, wird mir schlecht.
3Wasweissdennich09. Februar 2020
Die extrem linken und rechten Pappnasen kommen in den selben Sack, auch wenn die Linken neuerdings Jammern das sie nicht rein gehören würden
2Gertrud09. Februar 2020
Die ham se nich alle.
1k47464709. Februar 2020
rechter und linker Extremismus nehmen sich eben nicht viel...wobei hier nicht unbedingt ein politisches Motiv ausschlaggebend sein muss