Amazon ist in jüngster Zeit massiv unter Druck geraten, da der Konzern einer ARD-Dokumentation zufolge in seinen Logistikzentren Sicherheitskräfte beschäftigte, der Leiharbeiter unangemessen behandelt haben sollen. Zudem sollen Mitarbeiter dieses Sicherheitsdienstes braunes Gedankengut pflegen. […] mehr

Kommentare

7spreepirat22. Februar 2013
@6 : die klausel sagt nur, das der preis in deinem onlineshop der gleiche sein muss wie der, den du dann bei amazon verlangst. bei ebay ist dies genau das gleiche. es gibt aber ein anderen kritikpunkt. wenn du bei amazon ärger mit einem kunden hast, dannwird nicht etwa der strittige betrag gesperrt, sondern das gesamte konto. dies wird erst wieder freigeschaltet, wenn die angelegenheit geklärt ist. das kann schon mal 8 wochen dauern. für kleine händler existenzgefährdend. bei ebay das gleiche...
6LordIntruder22. Februar 2013
@5 Gut, das ist ein Argument. Ich persönlich habe noch nie darauf geachtet, ob man nach einer Artikelsuche bei Amazon deren Plattform verlassen könnte, um direkt beim Händler einzukaufen. Generell ließe sich aber so ein Problem ganz einfach lösen, ohne, dass man deshalb den Wettbewerb massiv durch Klauseln beeinflussen müsste.
5spreepirat21. Februar 2013
@4 : du hast es immer noch nicht begriffen. bei meinem beitrag habe ich vorausgesetzt das du mitdenkst, aber das muss ich jetzt auch noch übernehmen. also: bei meinem beispiel steht der teuere preis incl. angebotsgebühren auf dem onlinemarktplatz bei amazon. ich wähle ein selbsterklärenden nutzernamen (z.b. "schlepptopbilliger.de") und leite den kunden so auf meinen onlineshop ohne das es bei amazon zu einem deal kommt. damit entgeht amazon die gebühr und bleibt somit auf den serverkosten sitzen.
4LordIntruder20. Februar 2013
@3 Schwachfug! Jeder Kaufmann kalkuliert seinen Listenverkaufspreis so, dass er garantiert seine Marge hat. Und bei Amazon ist der aufgrund der "Provision" in seiner Rechnung höher, als wenn er etwas direkt verkaufen kann. Amazon verbietet dem Händler also, nicht angefallene Verkaufskosten direkt an den Kunden weitergeben zu können. Amazon ist nicht der goldene Ritter, der dem Händler außerhalb der Plattform höhere Gewinne aufgrund geringerer Kosten verschaffen will.
3spreepirat20. Februar 2013
@2 : ich verstehe das bohay und diese amazon bashing nicht. ebay macht dasselbe um den eigenen onlinemarktpletz zu schützen. es soll verhindert werden, das zb ein notebook im eigenen onlineshop für 300 und bei amazon/ebay für 325 angeboten wird und dem kunden so die vermittlungsprovision aufs auge gedrückt wird...
2LordIntruder20. Februar 2013
*lol* Musste da der Autor noch schnell ein paar Zeilen Füllmaterial zusammen bekommen... wie sonst ist es zu erklären, eine aus Sicht der meisten Kunden, Händler (und hoffentlich demnächst auch der Gerichte) absolut wettbewerbsfeindliche Paritätsklausel dem Kunden als Schuldigem in die Schuhe zu schieben? Lieber Autor, die - auch aus meiner Sicht LEIDER - vorhandene Geiz-ist-geil Mentalität der Kunden ist ganz sicher nicht der Grund für die Paritätsklausel von Amazon.
1villasunshine2020. Februar 2013
Ich arbeite im Fachhandel und jeden Tag kommt irgend n Dödel der bei nem 300 Euro Laptop nach Rabatt fragt? HÄ? Wenn ich dann aber frag welchen Rabatt er bevorzugt kommt er mir Blöde. Mengenrabatt? ab 10 Stk 3%? Ne ich brauch nur eins. Ausstellerrabatt? Nee will ein orginalverpacktes! Ich sag: Wenn das Notebook noch billiger produziert wird sterben zu viele Kindersklaven bei der Fertigung an giftigen Dämpfen und Überarbeitung. Dann wirds laut WAS ICH MIR EINBILDE! Beschwerde bei GF! Kunde weg.