Amman/London (dpa) - Der islamistische Hassprediger Abu Qatada ist nach einem jahrelangen Justiz-Marathon am Sonntag von Großbritannien in sein Heimatland Jordanien abgeschoben worden. Der 53-Jährige traf am Sonntag auf einem Flugfeld in der Nähe von Amman ein und wurde umgehend in ein Gefängnis […] mehr

Kommentare

7k9834208. Juli 2013
Erinnert mich an den Ajatolla Khomenei... damals... lange her...
6mceyran08. Juli 2013
@4 @5 Sehe ich auch genauso.
5k29329508. Juli 2013
Seh ich wie @4 . Wer in ein Land geht, um dort Straftaten zu begehen, muß in diesem Land eingeknastet und/oder von dort rausgeschmissen werden können. Wird man vernünftigerweise bei Lappalien nicht tun, genausowenig wie mit Einheimischen. @3 : Dazu müßte Jordanien ihn entkommen lassen. Glaub ich nicht dran. Wer wg. geplanter Terroranschläge gejagt wird, ist auch nicht politisch verfolgt. Jeder Asylantrag von ihm könnte also binnen 1 Woche abgelehnt werden.
4Stiltskin07. Juli 2013
Asyl, Aufenthalts./ Bleiberecht sind hohe Güter, die es vor Mißbrauch zu schützen gilt. Deshalb muß jeder/ jede, egal in welchem Land, in dem zu Hass, zu Konfrontation, zu Gewalt aufgerufen wird, konsequent in sein/ ihr Heimatland abgeschoben werden. Möglich, daß manch einer das schon als Rassismus ansieht- aber egal- diese Ansicht vertrete ich eben.
3k1213407. Juli 2013
Er kommt aber bald nach Deutschland. Er möchte Asyl beantragen.
2mceyran07. Juli 2013
Ja das freut uns alle.
1Scara4207. Juli 2013
Das freut uns