Magdeburg - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) warnt vor einem Erfolg von Sahra Wagenknecht und ihrer Partei speziell in Ostdeutschland. "Gerade im Osten könnte es eine Neuorientierung geben", sagte Haseloff dem Nachrichtenportal T-Online. "Sie fährt einen sozialistischen und […] mehr

Kommentare

19Pontius16. Februar 2024
@18 Mein Fehler, sollte Fünftel statt Viertel heißen und bezieht sich auf die Wahlumfrage vom 30.01. des Ins­ti­tuts Wahl­kreis­prog­nose.
18Brutus7015. Februar 2024
@17 bei welcher Wahl hat BSW mehr als 25% der Stimmen erhalten, bist du Zeitreisender?
17Pontius15. Februar 2024
@16 Deswegen hat die BSW aus dem Stand heraus über ein Viertel der Stimmen bekommen? Und das ohne richtiges Programm...
16Brutus7014. Februar 2024
@15 es geht in erster Linie um die Politik die (im Bund) gemacht wird, die Personalie welche diese Politik vertritt ist eher von zweitrangiger Bedeutung
15k52477314. Februar 2024
Haben die Ampelparteien in Sachsen Anhalt so schlechtes Personal oder woher kommen die miesen Umfragewerte? Sollte das tatsächlich eintreten, werden sie demnächst unter Sonstige geführt.
14Brutus7014. Februar 2024
Wagenknecht als Putin-Fan ist genauso wenig wählbar wie die AfD, man sollte sich von ihrer Rhetorik nicht blenden lassen.
13Fan201614. Februar 2024
@3 was ist an Frau Wagenknecht undemokratisch.(grübel)
12Sonnenwende14. Februar 2024
@11 leider zieht sie nicht der AfD Wählerstimmen ab, sondern der Linken, der SPD, und der CDU – wie man an der von mir verlinken Grafik sehr gut sehen kann. Zumindest im Osten.
11A372014. Februar 2024
Natürlich hat der Herr Haseloff Düsengang, aber ihr könnt mich jetzt steinigen, ich finde die Frau im Grundsatz gar nicht so schlecht. Und wenn sie den Parteien, vor allem der AfD die Stimmen "klauen", wäre doch viel geschafft.
10Sonnenwende14. Februar 2024
Das wird interessant in Sachsen-Anhalt, wenn das so weitergeht. Es bleibt gar nichts anderes übrig als eine Koalition zwischen CDU und BSW, und in der Opposition säße einzig und allein die AfD…<link> Ich würde jetzt ja gerne "Zynismus off" schreiben – aber das ist leider ziemlich real.
9gzahaus14. Februar 2024
Das nennt sich Angst vor der eigenen Abwahl!
8Pontius14. Februar 2024
@6 Als erstes stellen wir mal alle Exporte ein - weil Germany first. Dann stellen wir die Importe ein, denn: Germany first wird sich in die Welt tragen. Und was machen wir dann? Genau, wir fangen einen neuen Krieg an, denn wir müssen ja an wertvolle Rohstoffe kommen. Es ist doch utopisch, dass die deutschen Politiker sinnlos mit Geld um sich werfen. Bitte mal in der Realität ankommen und schauen, was die Folgen von deutscher Entwicklungshilfe wirklich bringt.
7FrankOPunkt14. Februar 2024
@6 Das ist sehr kurzsichtig.
6deBlocki14. Februar 2024
Ich finde "Germany first" erstmal auch nicht schlecht. So sollte eigentlich jeder deutsche Politiker denken.
5fuerteamigo14. Februar 2024
ist klar das sie alle die Hosen voll haben. Würden die Regierungsparteien samt CDU/CSU vernünftige Politik fürs Volk betreiben, dann wäre dieser ganze Rechtsdrall überhaupt nicht entstanden. Aber wenn man nicht fähig ist, selbst zu reflektieren was man dem eigenen Volk alles zumutet, dann muss man Angst haben.
4Moritzo14. Februar 2024
Herr Haseloff sollte froh sein, das es gegen die Alternative für Deutschland eine alternative gibt, die alternativlos zu sein scheint, aber durchaus auch gegen die CDU hilfreich sein kann.
3Mehlwurmle14. Februar 2024
Klar ist Frau Wagenknecht auch nicht die beste Option, auch im Hinblick auf die Demokratie. Aber letztlich bei der Wahl zwischen BSW oder AfD, wäre mir BSW doch lieber, weil da zumindest noch eine soziale Komponente drin ist und nicht so sozialkalte AfD
2reimo114. Februar 2024
@1 , das stimmt. Aber er hat wohl eher Angst um seinen Job, bzw. das Kompromisse eingegangen werden müssen.
1HmHm14. Februar 2024
Hat nicht unrecht, der Mann..