Berlin (dts) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) geht davon aus, dass bei dem spätestens ab 2017 geltenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für Auszubildende und Langzeitarbeitslose Ausnahmen gemacht werden. "Man ist sich einig, dass es im […] mehr

Kommentare

3Wannabe28. November 2013
@1 Und in welcher Realität lebst du? Die Ausbildungsgehälter sind im Vergleich zu früher weit höher. In der Regel arbeiten diese ja auch nicht 39 Std/Woche sondern sind ca 15 - 20 Stunden in der Berufsschule. Und du kannst dich auch mit einen Vorstandschef unterhalten. Jeder Mensch wird sagen, dass er mehr Geld besser findet. Dadurch wirst du nie feststellen ob ein Azubigehalt gut ist oder nicht, wenn du einen Azubi fragst..
2flowalder28. November 2013
@1 : Haben Sie sich mal überlegt, welcher Arzt noch eine Auszubildende einstellt, wenn er schon im ersten Lehrjahr 1435,40€ brutto pro Monat zahlen soll? Die Zahl setzt sich dabei übrigens wie folgt zusammen: 8,50€/Std. Mindestlohn * 39 Std/Woche * 4,33 Wochen/Monat. Und das betrifft nicht nur Arzthelferinnen, das betrifft jeden Ausbildungsbetrieb. Für Arzthelferinnen im ersten Lehrjahr würde dieser Mindestlohn einer Gehalterhöhung um etwa 150% entsprechen. Derzeitige Ausbildungsvergütung ~600€
1k44003728. November 2013
soso diese damen und herren wissen also was gut ist für auszubildende und arbeitslose? naja da frag ich mich wann einer von denen sich mal mit einen arbeitslosen oder auszubildenden unterhalten hat? politiker wissen im grunde nichts denn sie leben in ihren eigenen welten fern ab von jeglicher realität.