Berlin (dpa) - Der von der US-Regierung angekündigte Ausschluss ausländischer Studierender von der Elite-Universität Harvard sorgt auch in Deutschland für große Diskussionen. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) nannte die Entscheidung aus Washington fatal. Auch Politiker anderer Parteien, […] mehr

Kommentare

2suse9923. Mai 2025
... Richtung. Großbritannien ist für die meisten ähnlich unerreichbar seit dem Brexit, bleiben also Europa und Ozeanien, evtl. noch Japan als alte und neue Standorte für Forschung und Lehre. Aber wenn ich die rechten Tendenzen in Europa sehe, wird es auch hier nicht einfacher für eine freie Lehre.
1suse9923. Mai 2025
Die USA und die Politik der derzeitig Regierenden erinnert immer mehr an Deutschland in den 1930er Jahren. Bald werden auch die ausländischen (Gast)-Dozenten gestrichen und auch an anderen Universitäten wird es eng. Ein Austauschjahr in den USA? Besser nicht jetzt. Au-Pair? Lieber nicht. Nicht einmal ein Urlaub wäre sicher. Ob es bald die ersten Asylanträge von US-Bürgern in Europa gibt? Der Exodus von Wissenschaft und Kunst, den es vor kanpp 100 Jahren gab, wiederholt sich, nur in die andere...