Berlin (dpa) - Mehrere Jahre nach dem starken Flüchtlingszuzug von 2015 bleibt ein «harter Kern» an Willkommensinitiativen bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine mehrjährige Studie. Durchgeführt wurde die Studie vom Berliner Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (Desi) im […] mehr

Kommentare

3Mehlwurmle26. Februar 2020
Es gibt viele Vereine, die dringend Menschen suchen, die sich aktiv einbringen wollen. Oftmals bleibt die Arbeit ja an einer erlesenen Auswahl (immer die Gleichen) hängen. Das die dann irgendwann gefrustet sind und sich was anderes suchen ist auch klar.
2Gertrud25. Februar 2020
Überall werden händeringend Ehrenamtliche gesucht. So viele Leute gibt es gar nicht. Ich kenne Menschen, die haben bei den Flüchtlingen in Turnhallen Essen verteilt, sind dann als Helfer für lernschwache Kinder (Schularbeitshilfe) eingesetzt worden und engagieren sich jetzt im Besuchsdienst für Senioren. Der Markt ist gross und die Fluktuation auch.
1knueppel25. Februar 2020
"Als Hindernis nennen die Initiativen sehr häufig Probleme mit Behörden oder bürokratischen Abläufen..." - Nicht zu vergessen, die zahlreichen Anfeindungen seitens der sogenannten Wutbürger, die die Helfenden als "Bahnhofsklatscher" etc. beschimpfen.